Zum Inhalt springen

Unsere ersten Monate in Tirana

Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass wir hier super glücklich sind. Ich fühle mich sehr wohl und bin sehr gut hier angekommen, fühle mich zu Hause und bin jeden Tag froh, hier zu sein und das machen zu können, was ich mache.

Name:Thess, Katha und HenriEinsatzstelle:Deutsche Schule Tirana

Anreise, Start und Ankommen
Thess: Wir wurden am Flughafen abgeholt und in unser neues Zuhause gebracht, das all unsere Hoffnungen noch übertroffen hat. Wir wohnen in einem großen Haus in einem ruhigen Viertel, mit zwei Bädern und sogar genug Platz, dass wir das Klavier von Henri, dem dritten Freiwilligen, aufstellen konnten.

Katha: Auf der Fahrt konnten wir schon die ersten Eindrücke von Albanien mitnehmen. Ärmliche Hochhäuser stehen neben imposanten, noblen Gebäuden und obwohl es trocken und heiß im Sommer war, ist das Land doch überraschend grün.

Henri: Nachdem wir am 23. August bei ungefähr 35 Grad also unser Haus erreicht hatten erkundeten wir unsere Umgebung und schauten uns das Zentrum von Tirana an, was mit europäischen Stadtzentren leider schwer mithalten kann, da Tirana erst seit 100 Jahren Hauptstadt ist und quasi keine Altstadt besitzt.

Thess: Das Beste am Haus ist aber definitiv der Garten. Dort wachsen Orangen, Zitronen, Mandarinen und Grapefruits, die wir in den Sommermonaten regelmäßig gegossen haben und die jetzt nach und nach reif werden. Seit mehreren Wochen backen wir jede Woche Zitronenkuchen.

Die Schule, die Kinder, ... Was wir machen.
Thess: Die Schule ist in einem ganz neuen Gebäude untergebracht und liebevoll gestaltet, mit großen, hellen Klassenräumen, einer eigenen Sporthalle und Fotos und Kunstwerken der anderen Jahrgänge an den Wänden. Wir haben uns dort sofort wohlgefühlt. Die Konferenzen fanden in einem bunten Durcheinander aus Albanisch, Englisch und Deutsch statt, aber die zweisprachigen Kollegen haben immer sofort übersetzt, sodass wir uns von Anfang an gut im Team aufgenommen fühlten.

Katha: Sie beginnt offiziell um 8 Uhr für die Kinder. Wir Freiwillige müssen aber erst ab 8:40 Uhr da sein, da davor nur eine Klassenlehrerstunde ist. Manchmal reicht es aber auch, wenn wir zur 2. oder 3. Stunde kommen, je nachdem welche Klassen wir unterrichten. In der ersten Stunde bin ich zwei Mal pro Woche in der Vorschule, die auch noch zu der Deutsch-Albanischen-Schule gehört. Die Kinder dort sind zwischen 3 bis 6 Jahre alt und lernen dort spielerisch deutsch und albanisch. Die Kinder lernen zuerst Dinge wie zum Beispiel die Jahreszeiten oder die Zahlen auf Albanisch und dann lernen sie dasselbe nochmals auf Deutsch. Ansonsten wird aber auch viel gespielt, gebastelt oder gesungen, so dass die Kinder einen guten Ausgleich zum Lernen haben.
Kunst zu unterrichten gefällt mir sehr. Für einen Laternenumzug, welcher letztendlich wegen Corona aber doch nicht stattfinden konnte, habe ich mit den Klassen 6 bis 8 in den unterschiedlichsten Varianten Laternen gebastelt. Was Laternen angeht bin ich nun wirklich Experte. Mit einer Klasse habe ich zum Beispiel Laternen aus Pappmache gebastelt. Den Kleister habe ich zu Hause selbst gemacht, in Joghurtbechern umgefüllt und im Kühlschrank gelagert. Wir alle drei haben uns deswegen angewöhnt zuerst sehr vorsichtig den Joghurtbecher unter die Lupe zu nehmen, ob dort wirklich Joghurt oder nicht doch Kleister drin ist.
In den ersten Wochen habe ich außerdem die Erfahrung gemacht, dass solange die Kinder mit ihrer Aufgabe beschäftigt sind, alle auch gut mitmachen. So bald aber ein Schüler beschließt nun mit seinem Bild fertig zu sein und dann keine neue Aufgabe bekommt, kann es chaotisch werden Auch das Vorbereiten der Unterrichtsstunden nimmt viel mehr Zeit in Anspruch, als ich zu Beginn dachte. Es macht aber auch Spaß an unserem Küchentisch zu sitzen, Musik zu hören, Ideen für die nächste Stunde zu sammeln oder Vorlagen für die Kinder zu zeichnen.
Montagnachmittags haben wir drei Freiwilligen mit 2 anderen Lehrerinnen aus Deutschland einen Sprachkurs, um Albanisch zu lernen. Der Kurs wird von der Schule aus angeboten und eine albanische Lehrerin unterrichtet uns. Es macht total Spaß die Sprache zu lernen, da albanisch nur sehr wenig Wörter hat, die man mit Englisch oder Französisch verknüpfen kann. Es ist einfach etwas ganz anderes, aber inzwischen kann ich durch einzelne Wörter, die wir gelernt haben, schon erraten, von was ein Gespräch gerade handelt.
Außerhalb der Schule geben Henri, Thess und ich einmal pro Woche noch Nachhilfe in Deutsch. Freitags fahre ich mit meiner Nachhilfeschülerin Heidi mit dem Furgon, dem Schulbus, zu ihr nach Hause und wir wiederholen nochmals, was sie in dieser Woche in Deutsch gelernt hat. Ich finde es spannend die deutsche Sprache mal aus Sicht eines Kindes zu sehen, welches die Sprache erst noch lernen muss. Außerdem haben wir so alle die Chance mal in einen typisch albanischen Haushalt zu schauen, wobei der sich nicht wirklich von dem unterscheidet, was ich von zu Hause kenne.

Henri: Die Schule ist eine Ganztagsschule, was bedeutet, dass nach einer Mittagspause mit leckerem Essen aus der Mensa (Freitag gibt’s sogar Kuchen zum Nachtisch!) die Schüler auch in den Nachmittagsstunden noch unterrichtet, betreut und bespaßt werden müssen – das ist sowohl für Schüler als auch für Lehrer gar nicht so ohne. Zum Glück gibt es direkt um die Ecke ein Café, das gut in den Freistunden genutzt werden kann, um eine kurze Entspannungspause zu machen.
Insgesamt lässt sich sagen, dass mein Job an der Schule abwechslungsreich, verrückt und lustig ist, aber eben auch sehr viel Verantwortung mit sich bringt und beizeiten auch ganz schön anstrengend beziehungsweise nervenzerreibend sein kann. Eine Tätigkeit, die wirklich reich an neuen Erfahrungen ist und mein restliches Leben noch prägen wird!

Thess: Trotz Schwierigkeiten macht die Arbeit wahnsinnig viel Spaß und ich genieße wirklich jeden Tag dort. Wenn wir mit einer Klasse essen gehen, sind wir dafür zuständig, ihnen das Essen auszuteilen und bei den kleineren Kindern auch dafür, dass sie ordentlich essen, nicht damit spielen oder werfen oder größere Sauerei anrichten. Es gibt jeden Tag eine Suppe, Salat und ein Hauptgericht und zum Nachtisch Obst, und freitags ist Kuchentag. Wir fühlen uns super wohl an der Schule. Das wird noch dadurch verstärkt, dass dort eine tolle Atmosphäre herrscht. Die Leute sind super freundlich und aufmerksam, alle werden auf Augenhöhe behandelt. Und es kommen immer wieder tolle Möglichkeiten dazu; der Sportlehrer bietet ein wöchentliches Box- Training für die Lehrer und ältesten Schüler an, die Theatergruppe möchte einen Tanz einbauen und ich wurde gebeten, die Choreographie zu schreiben und den Tanz mit ihnen einzustudieren.
Darüber hinaus haben wir alle noch Nachhilfe- Jobs angenommen, was auch den zukünftigen Freiwilligen sehr zu empfehlen ist, da es einem sehr interessante Einblicke in das Leben von albanischen Familien bietet und man so außerhalb der Schule noch ein bisschen Geld verdienen kann und es auch wirklich Spaß macht.

Highlights und lowlights
Henri: Highlight des Oktobers war für mich Halloween, ein Fest, dass ich vermutlich zuhause verbracht hätte, wenn mich nicht ein Kind aus der ersten Klasse zu seiner Party eingeladen hätte! Über diese Einladung habe ich mich sehr gefreut, denn sie bot mir Gelegenheit, meine Schüler, ihre Eltern und ihr Leben und Verhalten außerhalb der Schule kennenzulernen. Die Party war wild und chaotisch und das Geburtstagskind hatte zwischendurch einen Wutanfall, weil ihm seine Mama den Nintendo weggenommen hatte – alles in allem eine Atmosphäre, die ich fast schon vermisst hatte und deswegen sehr unterhaltsam fand. Es entstanden interessante Gespräche und ich durfte sogar in das Gästebuch der Familie schreiben.

Katha: Ein besonderes Highlight sind im Moment die Zitronen, Orangen, Grapefruits und Mandarinen, die in unserem Garten nun reif werden. Jeden Tag nach der Schule machen wir uns einen Tee und zusätzlich zu den Keksen, die nicht mehr aus unserem Haushalt wegzudenken sind, kann sich jeder noch Mandarinen aus dem Garten holen. Am Wochenende sind wir im Moment viel mit Backen beschäftigt, um die ganzen Früchte zu verarbeiten.

Thess: Mich auf ein einziges Highlight festzulegen ist eigentlich gar nicht möglich. Große Highlights waren auf jeden Fall die Ausflüge nach Shkodra, Vlora und Berat, da das wirklich wunderschöne Städte sind, bzw. man dort wunderschöne Landschaften sehen kann. Gleichzeitig ist der Kuchentag in der Mensa auch immer ein Highlight, oder das Boxen mit unserem Sportkollegen. Ein weiteres Highlight ist auch einfach, wie unkompliziert und harmonisch alles läuft. Die Schule kümmert sich hervorragend um uns und es fehlt uns an gar nichts. Und vor allem verstehen wir drei Freiwilligen uns super gut.

Katha: Schade im Moment ist, dass wir nicht wirklich Kontakt zu anderen gleichaltrigen Leuten haben. Unter der Woche sind wir den ganzen Tag in der Schule und am Wochenende haben wir auch noch nicht die Möglichkeit dazu gefunden, aber das kann ja alles noch werden.

Thess: Meine größten Schwierigkeiten bestehen darin, dass eine Klasse ziemlich schwierig ist. Ich habe mit mehreren anderen Kollegen gesprochen, deutschen und albanischen, und sie haben mir bestätigt, dass auch sie Schwierigkeiten damit haben, die Klasse zu bändigen, die ihre Probleme lieber mit Schubsen und Treten löst, als mit Worten. Nur kommt für mich erschwerend noch hinzu, dass ich die Streitereien kaum unterbinden kann, da die Kinder mich nicht verstehen, was manchmal ziemlich anstrengend ist. Allerdings sind auch hier die anderen Kollegen immer gerne bereit, einige der Kinder beiseite zu nehmen oder mir zu helfen, für Ruhe zu sorgen.

Ein Freiwilligendienst in Coronazeiten
Henri: Schon seit meiner Ankunft in Albanien, gibt es offizielle Maßnahmen, die sich mit denen in Deutschland (vor dem zweiten Lockdown) vergleichen lassen (Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln oder Läden, Hygienevorschriften, Abstandsregeln…) – der Unterschied zu Deutschland: Nur ungefähr die Hälfte der Bevölkerung (wenn überhaupt) hält sich daran. Diese Nachlässigkeit schien auch für längere Zeit unbestraft, da die Zahlen stagnierten. Im Oktober änderte sich dies allerdings, weshalb nun seit einigen Wochen Maskenpflicht in der Öffentlichkeit gilt. Leider setzen die Albaner nun alle Hoffnung auf den Mundschutz – eine Hoffnung, welche sich nicht erfüllt, denn in den letzten Tagen dokumentierte Albanien neue Höchstwerte an Neuinfektionen. Es wird nun viel über einen zweiten Lockdown gemunkelt, infolgedessen auch die Schulen eventuell schließen müssen. Dies würde für mich bedeuten, dass ich die Schüler online in Sport, Musik und Kunst unterrichten müsste. Das klingt zwar kurios, genauer herausfinden möchte ich das allerdings nicht – Ich hoffe der zweite Lockdown bleibt ein Gerücht.

Katha: In der Schule wurde ein Hygieneplan zum Schutz vor einer Ansteckung mit Covid 19 ausgearbeitet. In die Schule dürfen nur Lehrer und Schüler, die Eltern haben keinen Zutritt mehr zum Schulgebäude. Jeden Morgen wird bei jedem Kind Fieber gemessen und an jedem Eingang stehen Desinfektionsmittelspender. In den Gängen der Schule herrscht Maskenpflicht und erst im Klassenraum dürfen die Schüler an ihrem Platz die Maske abnehmen. Diese Maßnahmen alle einzuhalten fällt manchen Schülern aber sehr schwer. Oft muss man sie daran erinnern, dass es zwar gut ist, dass sie die Maske schon mal in der Hand haben, aber es noch besser wäre, wenn sie diese auch aufsetzten würden.

Thess: Generell ist die Unwissenheit eigentlich das Schlimmste. Trotzdem muss man sagen, dass sich zuverlässig immer wieder Leute in Quarantäne begeben, wenn auch nur der Verdacht besteht, dass man sich angesteckt haben könnte und es wird sehr viel desinfiziert, sodass wir uns insgesamt an der Schule sicher fühlen. Aber wir wissen eben nicht, ob das reicht, oder ob das Ministerium irgendwann die Schulschließung anordnet. Auch wissen wir nicht, ob der Online-Unterricht dann gut funktionieren wird. Aber auch da bin ich mir sicher, dass die anderen Kollegen uns Freiwilligen da so viel wie möglich helfen werden.

Land und Leute
Katha: Gerade in den ersten Tagen nach unserer Ankunft hatten wir viel Zeit uns in Tirana umzuschauen und die Stadt kennenzulernen. Das Stadtbild ist ein ganz anderes als in Deutschland: aus den Fenstern der Hochhäuser hängt bunte Wäsche und lange Telefonkabel ziehen sich an den Häusern entlang. Überall gibt es viel Verkehr und viele Baustellen. Die Atmosphäre der Stadt gefällt mir total, auch wenn es etwas chaotisch ist. Es wird viel gehupt, die Autos fahren kreuz und quer und achten nur sehr wenig auf Fußgänger. Bemerkenswert sind auch die großen Löcher in den Straßen. Oftmals werden anscheinend hier die Gullideckel geklaut, weswegen man immer auf den Boden schauen muss, wenn man vom Bürgersteig auf die Straße tritt, denn man könnte durchaus ins Leere treten.

Thess: Die Kollegen sind nicht nur innerhalb der Schule sehr um unser Wohlergehen bemüht. Bereits am ersten Wochenende wollten wir einen Ausflug nach Vlora machen und haben lediglich gefragt, wie man das am besten organisiert. Sie haben  uns nicht nur die Busfahrt, sondern auch gleich noch eine Tagestour mit einem Ausflugsboot organisiert und eine unserer Kolleginnen hat sich für uns um ein Hotel gekümmert. Es war ein super toller Ausflug ans Meer und wir haben in den ersten Wochen jedes Wochenende einen solchen Ausflug unternommen, waren in ganz vielen Städten, am Meer, in den Bergen zum Wandern und haben Albanien schon sehr gut kennengelernt- als ein wunderschönes Land mit tollen Landschaften, das eigentlich ein Paradies für Touristen sein sollte, aber dennoch einige der Probleme so offensichtlich nicht in den Griff zu bekommen scheint. Die Städte sind zum Teil wirklich schön, andererseits liegt überall Müll herum.

Henri: Außer den Ausflügen nutzen wir die Wochenenden oft für Dinge des Haushalts oder auch um gemütlich zuhause zu bleiben, einen Kuchen zu backen und Spiele zu spielen oder Filme zu schauen. Schade ist eigentlich nur, dass wir bis jetzt wenig Gelegenheit hatten, mit Gleichaltrigen in Kontakt zu kommen, da wir in der Schule keinen Kontakt zu unserer Altersgruppe haben und das Nachtleben sich aufgrund von Corona auch eher langweilig gestaltet. Bis jetzt hatten wir aber auch mit unseren älteren Kollegen Spaß und sind zuversichtlich in den nächsten Monaten noch ein paar neue Gesichter kennenzulernen.

Thess: Die Leute sind super freundlich, man wird immer wieder von Leuten angesprochen, die wissen wollen, woher wir kommen, was wir hier in Albanien machen. Aber sie sind überrascht, wenn wir sagen, wie schön wir es hier finden, denn sie sind häufig sehr unzufrieden mit ihrem Land, mit der Politik dort und der Perspektivlosigkeit, die besonders bei den Jugendlichen auffällt, die zu großen Teilen von einer Karriere außerhalb Albaniens sprechen- so viele wollen nach Deutschland, in die USA oder wenigstens ins westliche Europa. Es erschreckt uns wirklich, das so zu sehen und auch zu hören, wie sehr wir als Deutsche um Dinge beneidet werden, die für uns so selbstverständlich zum Alltag gehören- nicht nur unsere funktionierende Demokratie und Wirtschaftspolitik, sondern auch zum Beispiel, dass man Wasser aus den Leitungen einfach trinken kann und nicht in Plastikkanistern nach Hause schleppen muss. Oder dass die Mülltrennung und -entsorgung funktioniert.

Katha: Uns ist hier besonders die Offenheit der Menschen aufgefallen. Viele Leute sprechen uns auf Deutsch auf der Straße einfach an, denn uns merkt man offensichtlich an, dass wir nicht aus Albanien kommen. Da viele Menschen hier entweder selbst schon in Deutschland waren oder irgendwelche Verwandte dort wohnen, ist die Sprache Deutsch hier gar nicht so unbekannt, wie ich dachte. Die Gastfreundschaft, mit der die Albaner einem begegnen, ist enorm. Einmal waren wir wandern und haben schließlich eine Pause gemacht, als ein Mann vorbeigekommen ist und uns einfach so Quitten und Granatäpfel geschenkt hat.

Fazit - Përfundim
Thess: Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass wir hier super glücklich sind. Ich fühle mich sehr wohl und bin sehr gut hier angekommen, fühle mich zu Hause und bin jeden Tag froh, hier zu sein und das machen zu können, was ich mache. Wünsche habe ich keine- so kitschig es auch klingt, ich bin hier wunschlos glücklich und hoffe einfach nur, dass es noch das ganze Jahr so weitergeht wie bisher.

Der Inhalt der Berichte liegt in der Verantwortung der jeweiligen Autorin / des jeweiligen Autors.