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Gastfamilie oder -WG für weltwärts Süd Nord Freiwillige aus Afrika, Asien und Lateinamerika werden

Seit 2014 gibt es den weltwärts-Dienst auch in die "andere Richtung": junge Menschen aus unseren Partnerländern in Afrika, Asien und Lateinamerika haben ebenfalls die Chance, einen 12-monatigen weltwärts-Freiwilligendienst zu machen und zwar in Berlin. So konnten wir also in den letzten drei Jahren auch internationale Freiwillige im Rahmen des weltwärts-Programms in Berlin willkommen heißen.

Der AALA -Bereich freut sich daher sehr über Unterkünfte für unsere folgenden Generationen weltwärts Süd-Nord-Freiwillige. Wie auch im letzten Jahr möchten wir alle Freiwillige in unterschiedliche Gastfamilien oder Gast-WGs unterbringen, die sich vorstellen können, ein Jahr mit einer / einem internationalen Freiwilligen zusammen zu leben. Bei Interesse könnt ihr euch gerne an uns wenden!

Unsere Freiwilligen kommen 2016/17 aus den folgenden Ländern: Indonesien, Indien, Kenia, Uganda, Ghana, Togo, Mexiko, Costa Rica und Nicaragua. Sie sind zwischen 19-28 Jahren alt. Die Freiwilligen arbeiten in unterschiedlichen Einrichtungen für Menschen mit Behinderung und in Kindergärten oder Jugendclubs im Raum Berlin (u.a. Wedding, Friedenau, Kreuzberg, Neukölln, Hohenschönhausen).

Kontakt:
Haben wir Ihr bzw. Euer Interesse geweckt? Wenn Sie bzw. Ihr Gastfamilie oder -WG für eine_n Freiwillige_n aus Afrika, Asien oder Lateinamerika werden wollt, freuen wir uns über einen Anruf unter: 030 – 6120313-50 oder eine E-Mail an: aala@ijgd.de
Ansprechpersonen sind: Merel Fuchs und Lourens de Jong.

Weiterbildung ohne Grenzen 2011 / 2012: Die Broschüre "Weiterbildung ohne Grenzen" ist eine gute Orientierungshilfe für alle, die während bzw. nach ihrer Ausbildung oder ihrem Studium Auslandserfahrung sammeln möchten. Auf über 200 Seiten präsentiert sie das Angebot von mehr als 70 Organisationen.

Kostenlos bestellen bei IBS (Informations- und Beratungsstelle für Praxiserfahrung im Ausland: www3.giz.de/ibs/mw/078023/index.php.de)



So organisiere ich mein Auslandspraktikum: Wie plant man einen Praxisaufenthalt im Ausland? Welche Formalien müssen im Gastland beachtet werden? Wie werden die erworbenen Kenntnisse am besten dokumentiert? Der Leitfaden "So organisiere ich mein Auslandspraktikum" unterstützt Auszubildende, Studenten und junge Berufstätige beim ersten Schritt in die internationale Arbeitswelt mit vielen Hinweisen, Tipps und nützlichen Adressen. Mit diesen Informationen ist man bestens gerüstet für die Zeit jenseits der heimischen Grenzen.

Kostenlos bestellen bei IBS (Informations- und Beratungsstelle für Praxiserfahrung im Ausland: http://www3.giz.de/ibs/mw/078023/index.php.de)

 


Die Zukunft ist international: Mobilität in Ausbildung und Beruf: Diese Publikation zeigt anhand von Praxisbeispielen die Möglichkeiten für Praxiserfahrung im Ausland.

Kostenlos bestellen bei IBS (Informations- und Beratungsstelle für Praxiserfahrung im Ausland: http://www3.giz.de/ibs/mw/078023/index.php.de)

 


GIZ ‚Fachkräfte für die Entwicklungszusammenarbeit: Ein Wegweiser’
: Verzeichnis von Institutionen aus dem Bereich der Personellen Zusammenarbeit.

Kostenloser Download unter: www3.giz.de/dokumentation_bibliothek/publikationen/index.php.de



GIZ ,Institutionen der Entwicklungszusammenarbeit’:
In diesem Verzeichnis finden Sie eine Auswahl von Institutionen, die sich mit Entwicklungszusammenarbeit in Deutschland beschäftigen. Neben der Adresse werden Homepage, Aufgaben, Ansprechpartner und Schwerpunkte genannt. .

Kostenfreier download unter: www3.giz.de/dokumentation_bibliothek/publikationen/index.php.de

 


DAAD ‚Directory of Bookmarks: Ausgewählte www-Adressen zu Stuidum und Forschung, Bildung und akademischer Ausbildung- weltweit

 


BMZ, Mitmachen!: eine umfassende Übersicht über Möglichkeiten des entwicklungspolitischen Engagements auf persönlicher, schulischer, kommunaler usw. Ebene. www.bmz.de/de/mitmachen/index.html

 


Weiterführende Literatur

Publikationen des DAAD abrufbar und zu bestellen unter: www.daad.de/portrait/presse/publikationen/11377.de.html


Umfangreiche Sammlung der Möglichkeiten von sozialem, politischem, privaten etc. Engagement bereitgestellt vom BMZ: www.bmz.de/de/mitmachen/index.html




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AGEH (Arbeitsgemeinschaft für Entwicklungshilfe e.V.)

Jobbörse: stellenmarkt.ageh.org

 
Akademie für Konflikttransformation

www.forumzfd-akademie.de/de     

 
Arbeiten beim Auswärtigen Amt

www.auswaertiges-amt.de/DE/AusbildungKarriere/Uebersicht_node.html

 
Arbeitskreis Lernen und Helfen in Überseee.V.

www.entwicklungsdienst.de

 
ASA-Programm

www.asa-programm.de

 
BA (Bundesagentur für Arbeit) Personalvermittlung Ausland

www.ba-auslandsvermittlung.de/lang_de/nn_958/DE/Home/homepage__node.html__nnn=true

 
Betzavta/ Miteinander

www.cap-lmu.de/akademie/praxisprogramme/betzavta-miteinander/index.php

 
BFIO (Büro Führungskräfte zu Internationalen Organisationen)

www.ba-auslandsvermittlung.de/lang_de/nn_463634/DE/Home/Arbeitnehmer/BFIO/internationale-organisationen-knoten.html__nnn=true

 
BMZ (Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)

Praktikumsportal onlinebewerbung.dienstleistungszentrum.de/BMZ-Praktikum

 
CAREA e.V.

www.carea-menschenrechte.de

 
Carlo Schmid Programm

www.daad.de/ausland/foerderungsmoeglichkeiten/ausschreibungen/19289.de.html

 
CIM (Centrum für internationale Migration und Entwicklung)

www.cimonline.de/de/

 
DIE (Deutsches Institut für Entwicklungspolitik)

www.die-gdi.de

 
DSJW (Deutsch-Südafrikanische Jugendwerk e.V.)

www.dsjw.de


Dynamique Mondial des Jeunes

www.worldyoungpeoplecm.org


EED (Evangelischer Entwicklungsdienst)

www.eed.de     

 
Entwicklungspolitik Online Jobbörse:

www.epojobs.de

 
Exceed Programm

www.daad.de/entwicklung/exceed/11572.de.html

 
Frayba (Fray Bartolomé de las Casas A.C.)

www.frayba.org.mx

 
GIZ (Deutsche Gesellschaft für international Zusammenarbeit)

www.giz.de

 
Grenzüberschreitend

(Blog mit Hintergrundberichten von Kathrin Zeiske) grenzueberschreitend.blogspot.de

 
IAAW

(Institut für Asien- und Afrikawissenschaften der HU Berlin) iaaw.hu-berlin.de

 
IAESTE

(International Association for the Exchange of Students for Technical Experience) www.iaeste.de

 
IBS (Informations- und Beratungsstelle für Praxiserfahrung im Ausland)

im Haus der GIT GmbH: www3.giz.de/ibs/index.php.de

 
JPO (Junior Professional Officers) Programm


www.ba-auslandsvermittlung.de/DE/Home/Arbeitnehmer/BFIO/BS-Programm-2012/beigeordnete-sachverstaendige-knoten.html

KfW Bankengruppe

www.kfw.de

 
PBI (Peace Brigades International) Deutschland

www.pbideutschland.de


SLE (Seminar für ländliche Entwicklung)

www.sle-berlin.de/index.php/de/


TU Kaiserslautern

www.zfuw.uni-kl.de/


UN Careers Office

careers.un.org/lbw/Home.aspx


UNV (United Nations Volunteer) Programm und Profilseite

www.unv.org

ereta.unv.org/html/index.php

Weltfriedensdienst e.V.

www.wfd.de


WUS (World University Service) Deutschland

www.wusgermany.de


YPP (Young Professionals Programme)

careers.un.org/lbw/home.aspx


ZFD (Ziviler Friedensdienst)
  

www.ziviler-friedensdienst.org/


ZFD – Netzwerk in Zentralafrika

www.peaceworkafrica.net

Engagement nach der Rückkehr

Nach dem Freiwilligendienst entsteht bei vielen Rückkehrer_innen der Wunsch, an Erlebnisse und Erfahrungen anzuknüpfen und neu Gelerntes, Begriffenes und Angestoßenes weiterzuentwickeln, anzuwenden oder weiterzugeben.

Es gibt sehr viele Möglichkeiten, nach Rückkehr weiter zum ehemaligen Gastland Kontakte zu halten, zu bestimmten entwicklungspolitischen Themen oder globalen Zusammenhängen zu arbeiten, Initiativen zu gründen oder beizutreten, sich fortzubilden, ehrenamtlich zu engagieren oder gar hauptberuflich zu arbeiten. Für die ijgd gehört zu einem Freiwilligendienst nicht nur die Zeit im Ausland, sondern auch das Engagement danach. Daher findet Ihr in diesem Bereich Informationen zu Möglichkeiten nach eurer Rückkehr.

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Neben den oben dargestellten Möglichkeiten im Bereich, gibt es selbstverständlich auch die Option auf selbständiger Basis zu arbeiten und Organisationen zu unterstützen. Im Folgenden berichten AALA- Freiwillige über Ihre Arbeit.

-Bericht Kathrin Z.

-Wilma L.

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ASA-Programm (Inwent)

ASA steht für „Arbeits- und Studienaufenthalte im Ausland“ und versteht sich als entwicklungspolitisches Lernprogramm. Der Auslandsaufenthalt, die Praxisphase,  ist dabei nur ein Teil des ASA-Lernzyklus. Eine intensive Vor- und Nachbereitung gehört ebenso zum Programm. Während der Praxisphase leben und arbeiten die Teilnehmer_innen  i.d.R. drei Monate in einem afrikanischen, asiatischen, lateinamerikanischen oder südosteuropäischen Land und wirken dort an einem konkreten Projekt mit. Teilnehmer_innen erhalten ein Stipendium, das den Aufenthalt aber nicht voll finanziert. Neben dem Basisprogramm gibt es verschiedene Teilprogramme:  das Süd-Nord-Programm, das Programm „ASApreneurs - Shaping a Sustainable World“ und GLEN (Global Education Network of Young Europeans).

-Bericht Katharina Z.



DAAD

Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) stellt sich als die weltweit größte Förderorganisation für den internationalen Austausch von Studierenden und Wissenschaftlern vor. Er bietet deutschen Studierenden u.a. die Möglichkeit, sich für Stipendien zur Förderung von Studien, Praktika und Sprachkursen im Ausland zu bewerben, betreibt aber auch die Vermittlung und bietet darüber hinaus eine Vielzahl von weiteren Förderprogrammen für deutsche Akademiker_innen im Ausland an. Er bildet mit seinen umfassenden Datenbanken zu Praktikumsplätzen, Stipendien, Hochschulen im Ausland usw. eine Anlaufstelle und eine weitreichende Orientierung für Studenten und Absolventen, welche sich für eine der unterschiedlichen Arten von Auslandsaufenthalten interessieren. Ein DAAD-Büro mit individueller Sprechstunde und Beratung findet sich an den meisten deutschen Hochschulen. Mehr Informationen gibt es hier.

 


DSJW

Das Deutsch-Südafrikanische Jugendwerk e.V. ist eine anerkannte Entsendeorganisation, welche nicht bloß im Rahmen des weltwärts-Programms nach Südafrika entsendet, sondern auch Praktikumsstellen für einen Zeitraum von 3-12 Monaten vermittelt. Eine umfassende Vorbereitung, Beratung und Begleitung sind im DSJW-Programm ebenso inbegriffen wie die Organisation der jeweils gewünschten Praktikumsstelle. Mehr Informationen gibt es hier.



WUS

Der Wolrd University Service ist eine internationale Gemeinschaft von Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitenden im Bildungssektor, der sich für die Durchsetzung des Menschenrechts auf Bildung engagiert. Der WUS bietet Studierenden Praktikusmplätze in verschiedenen Komitees des World University Service - weltweit, aber auch in anderen Partnerorganisationen. Die Mindestaufenthaltsdauer beträgt 8. bzw. 10 Wochen. Für die Finanzierung muss hierbei allerdings selbst gesorgt werden. Es besteht die Möglichkeit, eine Praktikumsförderung des DAAD zu beantragen (s.o.). Außerdem veranstaltet der WUS in Kooperation mit anderen Trägern Informations- und Weiterbildungsseminare im Bereich globale Zusammenarbeit.



IAESTE

Die International Association for the Exchange of Students for Technical Experience ist eine weltweite Praktikanten-Austauschorganisation für Studierende der Natur- und Ingenieurwissenschaften sowie der Land- und Forstwirtschaft. Angesiedelt beim DAAD entsendet die IAESTE in über 80 Länder. Finanziert wird das Programm aus Mitteln des Auswärtigen Amtes. Die Lebenskosten der Programteilnehmer_innen werden per Vergütung durch die jeweiligen Unternehmen, bei denen das Praktikum absolviert wird, getragen. Die Bewerbung ist bis zum 30. November jedes Jahres möglich, ein konkretes Praktikumsstellenangebot erfolgt einige Monate später.

 

Carlo Schmid Programm

bietet jungen Absolventen die Möglichkeit, mit Hilfe eines (je nach Zielland und Stadt großzügigen) Stipendiums des DAAD und der Studienstiftung des Deutschen Volkes für 6 Monate in einer internationalen Organisation oder NGO tätig zu werden.

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Die fünf großen politischen Stiftungen Deutschlands – welche jeweils einer der fünf größten deutschen Parteien nahestehen – engagieren sich überwiegend  in den Bereichen  politische Bildung, politische Beratung und Vergabe nationaler und internationaler Stipendien. Jede der Stiftungen verfügt darüber hinaus über internationale Außenstellen durch welche sie die Förderung der jeweiligen Werte, welche sie vertritt, gewährleisten möchte und sich teilweise als Ergänzung zur deutschen Außenpolitik begreifen.

Diverse Publikationen zu aktuellen politischen Fragen und Debatten bilden außerdem einen wichtigen Bestandteil der Stiftungsarbeit. Alle Stiftungen bieten Praktikumsstellen sowohl in ihren deutschen als auch in ihren Auslandsbüros an, im Rahmen welcher Einblicke in die politische Bildungsarbeit, das Wirken und die Handlungsfelder auf nationaler und auch internationaler Ebene gewonnen werden kann.

Heinrich- Böll- Stiftung

Rosa-Luxemburg

Konrad-Adenauer-Stiftung

Friedrich-Ebert-Stiftung

Friedrich-Naumann-Stiftung

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GIZ (Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GmbH)

Als Dienstleister unterstützt die GIZ die Bundesregierung bei der Erreichung ihrer Ziele in der internationalen Zusammenarbeit. Die GIZ bietet laut Eigendarstellung nachfrageorientierte, maßgeschneiderte und wirksame Dienstleistungen für nachhaltige Entwicklung an. Die GIZ bietet Möglichkeiten für Berufserfahrene und Berufseinsteiger_innen (s. oben unter Nachwuchsförderungsprogramme, Ausbildung, Praktikum im In- und Ausland) an.

-Bericht Jeanette R.



BMZ (Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)

steuert und koordiniert die deutsche Entwicklungszusammenarbeit. Das BMZ bietet Möglichkeiten für Berufserfahrene und Berufseinsteiger_innen (s. (s. oben unter Nachwuchsförderungsprogramme, Ausbildung, Praktikum)

-Bericht Christina H.



KfW

Unter dem Dach der KfW Bankengruppe wirkt die KfW Entwicklungsbank an der Umsetzung der deutschen bilateralen Entwicklungszusammenarbeit mit. Im Auftrag des BMZ finanziert sie Investitionen und begleitende Beratungsleistungen in sogenannten Entwicklungs- und Transformationsländern Das BMZ bietet Möglichkeiten für Berufserfahrene und Berufseinsteiger_innen (s. z.B. oben unter Nachwuchsförderungsprogramme, Ausbildung).

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Ziviler Friedensdienst

Gewalt ohne militärische Mittel eindämmen und die zivilen Kräfte der Gesellschaft dabei stärken, Konflikte friedlich zu regeln: Das sind die Ziele des Zivilen Friedensdienstes (ZFD). Der Zivile Friedensdienst wird von deutschen Friedens- und Entwicklungsorganisationen getragen. Finanziert wird der ZFD vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Die Trägerorganisationen des ZFD sind die AGEH, GIZ, EIRENE, Dienste in Übersee/ EED, Forum Ziviler Friedensdienst (forumZFD) und Weltfriedensdienst (WFD) sowie der Dachverband der Friedensorganisationen Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF). Das Programm startete 1999. Seitdem werden speziell vorbereitete Fachkräfte in Krisenregionen entsandt. Sie unterstützen örtliche Partnerorganisationen dabei, den Ausbruch gewaltsamer Konflikte im Vorfeld zu verhindern (Krisenprävention), Konflikte friedlich beizulegen (Gewaltminderung), nach Konflikten friedensfördernde Strukturen aufzubauen und dadurch zu einer langfristigen Friedenssicherung beizutragen (Konfliktnachsorge). Im Zivilen Friedensdienst wirken nichtstaatliche und staatliche Träger zusammen, um Hass und Gewalt zu vermeiden und Verständigung zu erleichtern. Die Trägerorganisationen entsenden die Fachkräfte des Zivilen Friedensdienstes. Die Fachkräfte tragen auf Wunsch lokaler Partner vermittelnd und unterstützend dazu bei, Feindschaft, Angst und Misstrauen zu überwinden. Die Fachkräfte arbeiten befristet bei einer lokalen Trägerorganisation mit oder schulen und trainieren Multiplikatorinnen und Multiplikatoren vor Ort.

Mehr Infos unter www.ziviler-friedensdienst.org .

-Bericht Ronald M.



Peace Brigades international –peace brigades international (pbi)

ist eine von den Vereinten Nationen anerkannte Menschenrechtsorganisation und seit 1981 in Krisengebieten tätig. pbi arbeitet unabhängig von wirtschaftlichen Interessen und hat keine bestimmte politische oder religiöse Ausrichtung. Auf ausdrückliche Anfrage lokaler Gruppen, die von politisch motivierter Gewalt bedroht sind, organisiert pbi eine schützende Präsenz mit Hilfe internationaler Freiwilligenteams. Auf diese Weise bleiben Handlungsräume für eine gewaltfreie Konfliktbearbeitung erhalten. Hierbei sind beide – Beschützte und Begleitende – durch ein weltweites Alarmnetzwerk mit Kontakten zur Politik, Diplomatie und Zivilgesellschaft abgesichert.

pbi entsenden aktuell Freiwillige nach Kenia, Guatemala, Honduras, Mexico und Kolumbien, die in Teams vor Ort selbständig mit den bedrohten menschenrechtspolitisch aktiven Menschen und Organisationen die Schutzbegleitung organisieren. Die Teams wohnen und arbeiten zusammen und entscheiden im Konsens. Gewaltfreiheit und Nichteinmischung sind weitere Prinzipien.

In Nepal wird aktuell eruiert, ob der Schwerpunkt der Arbeit auf Bildungsarbeit z.B. in Bezug auf Datensicherheit gelegt wird und auch in Indonesien wird geprüft ob pbi wieder tätig werden wird.

Für die Bewerbung muss ein Infoseminar/Infotag bei pbi besucht und anschließend der Bewerbungsprozess gestartet werden mit Interview, monatliche Bearbeitung politischer Themen in der Sprache des Gastlandes sowie ein Auswahlseminar belegt werden.

Weitere Informationen dazu unter www.pbideutschland.de

-Bericht Wibke W. Stand 30.04.2015



Weltfriedensdienst

Seit 52 Jahren fördert der Weltfriedensdienst (WFD) die Arbeit für eine gerechtere Welt. Wenn Menschen aktiv und selbstbestimmt an der Verbesserung ihrer Lebensbedingungen arbeiten, steht der WFD an ihrer Seite. Die Arbeit des WFD reicht von HIV/AIDS Prävention über Förderung nachhaltiger Landwirtschaft hin zu Unterstützung indigener Gemeinde bei der Wahrnehmung ihrer Landrechte.

Der Dreiklang Frieden – Entwicklung – Menschenrechte prägt die Arbeit des WFD nicht nur im Süden. Im Norden macht der WFD die Verantwortung für die Ungerechtigkeiten in der Welt zum Thema: Ein ehrenamtliches Bildungsteam stellt friedens-und entwicklungspolitische Themen in Schulen zur Diskussion. Es besteht aus SchülerInnen und StudentInnen, die sich regelmäßig treffen und in eigener Initiative Workshops vorbereiten und Veranstaltungen planen. Dabei wird nicht nur geredet, es wird auch angepackt. Work4Peace heißt die Aktion, bei der die Schüler einen Tag nicht zur Schule gehen sondern Geld verdienen, damit Gleichaltrige in armen Ländern kein Geld verdienen müssen, sondern zur Schule gehen können. Eine sehr erfolgreiche Aktion, die von Johnny Strange von Culture Candela als Schirmherr unterstützt wird.

Der WFD hat heute ca. 350 Mitglieder und eine Geschäftsstelle mit 15 Mitarbeitenden in Berlin. Mit 49 Gruppen in 19 Ländern arbeitet der WFD partnerschaftlich zusammen. Der WFD ist einer von sieben staatlich anerkannten Trägern der Entwicklungszusammenarbeit und kann KooperantInnen nach dem Entwicklungshelfergesetz entsenden.

Ausführlichere Informationen gibt es auf der Webseite wfd.de und im Jahresbericht, den ihr kostenlos hier bestellen könnt: Weltfriedensdienst e.V., Hedemannstraße 14, 10969 Berlin, 030 2539900, info@wfd.de, www.wfd.de



Carea- Menschenrechtbeobachtungen

Carea steht für Cadena para un Retorno Acompañado (Kette für ein begleitetes Zurückkommen) und ist ein 1992 entstandener Verein, der Freiwillige vorbereitet und nach Guatemala und Mexiko entsendet. In Guatemala werden von den Freiwilligen sowohl Zeug_innen in den Prozessen gegen die ehemaligen Diktatoren Rios Montt und Lucas Garcia als auch Menschen begleitet, die sich für Landnutzungsrechte und gegen die Ausbeutung natürlicher Ressourcen einsetzen und deswegen starken Bedrohungen ausgesetzt sind. Nach Mexiko werden seit 1998 Menschenrechtsbeobachtende entsandt.  Konkret geht es dort um Gemeinden der Zapatistas und Abejas im Bundesstaat Chiapas an der Grenze zu Guatemala.

www.carea-menschenrechte.de

-Bericht Fritzi G.


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Die Anforderungen an die Qualifikation der Fachkräfte, die über die anerkannten Entwicklungsdienste in Projekte und Programme von Partnerorganisationen vermittelt werden, sind sehr hoch. Nicht nur mehrjährige Berufserfahrung sondern auch entwicklungspolitisches und soziales Engagement, interkulturelle Sensibilität und Sprachkenntnisse werden vorausgesetzt. In besonderen Positionen ist inzwischen auch Auslandserfahrung eine selbstverständliche Grundlage für die Mitarbeit.

Für Berufsanfänger gibt es bisher nur wenige Möglichkeiten, in der Entwicklungszusammenarbeit praktische Erfahrungen zu sammeln. Als Ergänzung zu den „alten Hasen“ ist es aber sinnvoll, junge Menschen mit innovativen Ideen und aktuellen Methodenkenntnissen einzusetzen. Die anerkannten Entwicklungsdienste haben deshalb in den letzten Jahren Programme entwickelt, die es jungen Berufsanfängern ermöglichen, erste Erfahrungen in der Entwicklungszusammenarbeit zu sammeln.

 

Traineeprogramm der AGEH

Die Arbeitsgemeinschaft für Entwicklungshilfe e.V. (AGEH) führt, als Personaldienst für die Entwicklungsarbeit der katholischen Kirche in der Bundesrepublik Deutschland, in Zusammenarbeit mit dem Bischöflichen Hilfswerk MISEREOR e.V. respektive dem Deutschen Caritas-Verband/Caritas international (Ci) Trainee-Programme durch.

Ziel der Programme ist die Einführung von Nachwuchskräften mit abgeschlossener beruflicher Ausbildung in die spezifischen Aufgaben der Entwicklungszusammenarbeit (Misereors) bzw. des Sozialmanagements und der Humanitären Hilfe (von Ci). Die Einführung erfolgt durch ein On-the-job-Training in den Geschäftsstellen von Misereor, Caritas international und der AGEH. Dazu gehören Phasen intensiver Einführung und Einübung in das Programm- und Projektmanagement in den Zentralen, kombiniert mit Phasen der praktischen Mitarbeit in Entwicklungsprojekten und/oder Strukturaufbauprojekten der Humanitären Hilfe im Ausland. Im Wechsel dazu ist die Teilnahme an passenden Kursen, Trainings- und Lernangeboten vorgesehen.



GIZ Nachwuchsförderungsprogramm

Das Programm dauert 17 Monate, in denen deutsche und multilaterale Entwicklungszusammenarbeit (EZ) aus unterschiedlichen Perspektiven aktiv kennen gelernt werden. Der Schwerpunkt des Programms liegt in der Technischen Zusammenarbeit (TZ). Nach einer zweimonatigen Vorbereitung sind Teilnehmende für 12 Monate in einem Entwicklungsland tätig: neun Monate direkte Mitarbeit in einem GIZ-Projekt und anschließend drei Monate Mitarbeit in einer deutschen oder einer internationalen Organisation vor Ort. Daran anknüpfend wird eine Station im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) in Bonn oder Berlin durchlaufen.

 

EED (Evangelischer Entwicklungsdienst) Programm PV24 des Evangelischen Entwicklungsdienstes

Das Personalvermittlungsprogramm 24 (PV 24) richtet sich an Menschen mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung im Alter von ca. 25 bis 30 Jahren, die ökumenisch entwicklungspolitisch engagiert sind, aber noch keine zwei Jahre Berufserfahrung erlangt haben. Der EED erwartet neben ehrenamtlichem Engagement auch Praktika, Joberfahrungen vor oder während eines Studiums, Studienaufenthalte und ebenso Fremdsprachenkenntnisse. Die Dauer des Einsatzes beträgt 24 Monate plus Vorbereitung vor der Ausreise und Nachbereitung nach Rückkehr. Die Leistungen richten sich nach dem Entwicklungshelfer-Gesetz. 

-Bericht Agnes S.

 

Traineeprogramm der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau)

Das Programm richtet sich insbesondere an Hochschulabsolvent_innen mit Master- oder Diplomstudium aus den Bereichen Betriebswirte/Kaufleute (m/w), Volkswirte (m/w), Ökonomen (m/w), Wirtschaftsinformatiker (m/w) oder Absolventen (m/w) sonstiger wirtschaftsnaher Studiengänge. Zusätzlich solltest Du bereits Praktika im Bankbereich, in anderen banknahen Wirtschaftszweigen oder in einem Entwicklungsland absolviert haben und sehr gute Kenntnisse einer Fremdsprache haben. 

 

Programm "Beigeordnete Sachverständige"

Deutschland hat mit etwa 20 internationalen Organisationen Abkommen zur Entsendung von deutschen Nachwuchskräften als Beigeordnete Sachverständige geschlossen. Einsätze sind u.a. möglich bei unterschiedlichen UN- Büros, der Weltbank, Intern. Labour Organisation, etc.. Dadurch soll Hochschulabsolventen mit erster internationaler Berufserfahrung der Einstieg in internationale Organisationen erleichtert werden. Die Federführung des Programms liegt beim Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Das Büro Führungskräfte zu Internationalen Organisationen (BFIO) führt das Programm durch.

-Bericht Andrea T.

 

UNVP

Das United Nations Volunteer Programm fördert freiwilliges Engagement und bietet Teilnehmern eine (recht großzügige) Aufwandsentschädigung sowie die Möglichkeit, Arbeitserfahrung im UN System zu sammeln. UNV verfügt über eine weltweite Datenbank mit ca. 40.000 potentiellen Freiwilligen. Die Voraussetzungen, um sich ein Profil anzulegen sind simpel: mindestens 25 Jahre alt sein, 2 Jahre Berufserfahrung und wenigstens eine der 6 offiziellen UN Sprachen beherrschen (wobei Englisch in der Realität immer erwartet wird). Wird irgendwo weltweit eine Stelle frei, durchsucht der UNV Hauptsitz in Bonn die Datenbank nach potentiellen Kandidaten. 

-Bericht Ruth Z.

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Technische Universität Kaiserslautern (DISC) MA Nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit

Der zweijährige Master-Fernstudiengang richtet sich an Hochschulabsolventinnen und -absolventen jeglicher Fachrichtung mit mindestens einem Jahr Berufserfahrung. Neben der Einführung in Grundlagen und Konzepte nachhaltiger Entwicklung werden verschiedene Handlungsfelder der Entwicklungszusammenarbeit dargestellt und relevante Konzepte der Nachhaltigkeit erarbeitet. Der Studiengang ist bewusst interdisziplinär angelegt und kombiniert ökonomische, ökologische und sozialwissenschaftliche Inhalte unter dem Aspekt der Entwicklungszusammenarbeit. Das Fernstudium schließt mit dem akademischen Grad „Master of Arts“ (M.A.) ab.


Institut für Asien- und Afrikawissenschaften  (IAAW, HU Berlin)

Das IAAW verfügt über ein weites Netzwerk an internationalen Partneruniversitäten, mit denen Austausch- und Kooperationsmöglichkeiten unterschiedlicher Art bestehen. Alle drei Masterstudiengänge richten sich an Absolvent_innen aller geisteswissenschaftlichen Fachrichtungen, Vorkenntnisse bezüglich der jeweiligen Region oder in den Regionalwissenschaften sind aber von Vorteil. Ein umfangreiches Angebot an Sprachkursen asiatischer und afrikanischer Sprachen zeichnet das Institut zusätzlich aus.


Der Master Afrikastudien unterteilt sich in afrikanische Linguistik, Literatur und Kultur sowie Geschichte Afrikas. Die Studierenden wählen im Laufe des Studiums einen dieser Bereiche als Schwerpunkt, zu welchem auch die abschließende Masterarbeit verfasst wird.


Der teils deutsch-, teils englischssprachige Studiengang bietet Kurse zu Geschichte, Politik, Gesellschaft, Religionen, Kulturen und Sprachen der Region. Besonderer Fokus wird auf die Gemeinsamkeiten und Parallelen der Regionen Süd- und Südostasien (Pakistan, Indien, Sri Lanka, Bangaldesh – Myanmar, Thailand, Kambodscha,Laos, Vietnam, Malaysia, Indonesien, Timor Leste, Brunei)  gelegt.

- Bericht Marlene B.


Der zweijährige Masterstudiengang richtet sich an Hochschulabsolvent_innen mit besonderem Interesse an der Region (Tibet - Mongolei - zentralasiatische GUS - Afghanistan – Kaukasus). Die Ausrichtung des Studiengangs ist sowohl wissenschaftlich als auch praktisch und es werden u.a Themen aus Ethnologie, Geschichte, Politik, Kultur, Geographie und Entwicklung behandelt.


SLE (Seminar für Ländliche Entwicklung

Postgraduiertenstudium Internationale Zusammenarbeit, Humboldt- Universität zu Berlin: Das zwölfmonatige Postgraduiertenstudium verbindet die Vermittlung theoretischer Kenntnisse mit praktischer Anwendung. Neben Kompetenzen in aktuellen entwicklungspolitischen Themen und Strategien nachhaltiger Entwicklung erweitern die Teilnehmer_innen während des Lehrgangs ihre Methodenkenntnisse und setzen dann die erworbenen Fähigkeiten in der Praxis um (inkl. Auslandsaufenthalt).


d.i.e (Deutsches Institut für Entwicklungspolitik)

Berufsorientiertes Postgraduate Programm für die Entwicklungszusammenarbeit: Das Programm richtet sich an Personen bis 30 Jahre, dauert 9 Monate und ist kostenfrei. Die Teilnehmenden setzen sich während ihrer Ausbildung mit den praktischen Herausforderungen von nachhaltiger Entwicklung in einer globalisierten Welt auseinander. Der Aufenthalt in interdisziplinären Kleingruppen in einem Entwicklungsland – als Kernstück der Ausbildung – dient dazu, das Gelernte anhand beratungsorientierter Forschungsprojekte praktisch einzuüben. Schließlich werden die Teilnehmenden im Hinblick auf ihren Berufseinstieg intensiv vom d.i.e. beraten und bei Bewerbungen unterstützt.



Entwicklungspolitische bzw. zusammenarbeitsorientierte Kompetenz- & Forschungszentren mit Förderung des DAAD, BMZ und exceed (Excellence Centers for Exchange and Development)

Im Rahmen des exceed-Programms fördern DAAD und BMZ über einen Zeitraum von fünf Jahren jeweils fünf entwicklungspolitische bzw. zusammenarbeitsorientierte universitäre Zentren. Fokus der Zentren liegt auf der internationalen Zusammenarbeit zur Erreichung des Millenium Development Goal 1 (Beseitigung von extremer Armut und Hunger) und 7(Sicherstellen von ökologischer Nachhaltigkeit). Die 5 geförderten Zentren sind an deutsche Universitäten angegliedert, die mit Universitäten im globalen Süden kooperieren. Sie widmen sich dem akademischen Austausch (Süd-Nord, Nord-Süd und Süd-Süd), der ziel- und bedarfsorientierten Forschung auf Postgraudiertenniveau. Die meisten (vor allem PhD-) Porgramme richten sich an Absolvent_innen aus dem globalen Süden und Norden. Sitpendien werden allerdings hauptsächlich an Absolvent_inenn aus dem globalen Süden vergeben. Der Fokus liegt auf dem Aufbau akademischer Institute, Forschung und Ausbildung im globalen Süden sowie dem Wissenstransfer bezüglich der Erreichung der MDGs. Jedes der Zentren verfügt über einen eigenen Arbeits- und Forschungsbereich wie z.B. Ernährungssicherheit.


Die aktuellen fünf Forschungs- und Kompetenzzentren und deren Studienangebote

I. International Center for Development and Decent Work (ICDD) (Universität Kassel)

Graduate School of Socio-Ecological Research for Development:
PhD in Social Sciences
PhD in Agricultural Sciences

II. Food Security Center (Universität Hohenheim Stuttgart)

PhD Programme in Global Food Security

III. Excellence Center for Development Cooperation – Sustainable Water Management (TU Braunschweig)

IV. Center for Natural Resources and Development (FH Köln)

M.Sc. Technology and Resources Management in the Tropics and Subtropics
M.Sc. Integrated Water Resources Management


V. Center for International Health CIH (LMU München)

PhD Programme in International Health

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Auswärtiges Amt (AA)

Die Ausbildung im mittleren Auswärtigen Dienst: Die Ausbildung sieht eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis vor und umfasst folgende Abschnitte: Fünfmonatiger Einführungslehrgang einschl. „Schnupperpraktikum" (ca. 1 Woche), Zweimonatige praktische Ausbildung in einer Registratur in der Zentrale des Auswärtigen Amts in Berlin ("Inlandspraktikum"), Neunmonatige praktische Ausbildung an einer deutschen Auslandsvertretung, weltweit ("Auslandspraktikum"), Einmonatiger IT-Lehrgang, Siebenmonatiger Abschlusslehrgang in der Akademie Auswärtiger Dienst.

Mehr Informationen und Bewerbung



Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)

Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit wird vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gesteuert und koordiniert. Das BMZ bildet Schulabgängerinnen und Schulabgänger zu (a) Fachangestellten für Bürokommunikation und (b) zu Elektroniker/innen für Betriebstechnik aus (Laufbahn mittlerer Dienst). Voraussetzung für die Bewerbung ist ein mittlerer Bildungsabschluss.

Als Ansprechpartnerin im Personalreferat steht Irmgard Oeliger gerne für Rückfragen zur Verfügung: Telefon: 02 28 / 535-30 11 E-Mail:Irmgard.Oeliger@bmz.bund.de



GIZ (Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GmbH)

Als Dienstleister unterstützt die GIZ die Bundesregierung bei der Erreichung ihrer Ziele in der internationalen Zusammenarbeit. Die GIZ bietet die Möglichkeit in einer Vielzahl von Bereichen eine Ausbildung zu machen, z.B. als Burokauffrau/-mann, Fachinformatiker_in, Veranstaltungskauffrau/-mann.

Mehr Informationen und Bewerbung



KfW

Unter dem Dach der KfW Bankengruppe wirkt die KfW Entwicklungsbank an der Umsetzung der deutschen bilateralen Entwicklungszusammenarbeit mit. Im Auftrag des BMZ finanziert sie Investitionen und begleitende Beratungsleistungen in sogenannten Entwicklungs- und Transformationsländern. Die KfW bietet zahlreiche Ausbildungsmöglichkeiten (auch in Verbindung mit einem Dualen Studium) an, z.B. im Bereich: Bürokommunikation, Bankkauffrau/-mann, IT-Fachinformatiker_in, Koch/Köchin.

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DIE

Das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik ist eines der großen Forschungsinstitute zu entwicklungspolitischen Themen in Deutschland, welches sich als Knotenpunkt zwischen Theorie und Praxis begreift.  Mit Sitz in Bonn bearbeitet das DIE seit 1964 Aufgaben und aktuelle Fragestellungen in Forschung, Beratung und Ausbildung im Bereich der internationalen Zusammenarbeit. Neben dem angegliederten Postgraduiertenkolleg bildet das Institut auch Kaufleute für Bürokommunikation aus.

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Immer wieder werden wir von Freiwilligen und Rückkehrenden gefragt, ob wir  Hilfestellung oder Empfehlungen für den Einstieg in das internationale Berufsfeld geben können. Das Spektrum der Möglichkeiten ist enorm und abhängig von persönlichen Interessen und Fähigkeiten. 
Hier präseniere wir eine Auswahl an Optionen, um eine erste Orientierung zu geben. Während häufig nur das Arbeiten in der direkten Entwicklungszusammenarbeit im Fokus steht, stellen wir vielfältige Möglichkeiten vor, die unter den Titel ‚Lernen und Arbeiten im globalen Kontext’ gefasst werden können.

Neben der kurzen Beschreibung von Möglichkeiten, finden sich verlinkt Berichte von AALA- Rückkehrenden, die bereits Erfahrungen in dem jeweiligen Bereich gesammelt haben und ihre Erfahrungen und Tipps an Dich weitergeben möchten.

Da es sich um eine dynamische Sammlung handelt, freuen wir uns über die Zusendung weiterer Beiträge von Rückkehrer_innen, die ihre Ideen und Erfahrungen mit anderen teilen möchten, sowie Hinweise zu weiteren Möglichkeiten. Alle Anmerkungen, Beiträge, Feedback bitte senden an aala(at)ijgd.de.

Neben den Angeboten bei ijgd, gibt es natürlich noch viele Möglichkeiten sich bei anderen Vereinen, Organisationen oder Gruppen einzubringen; u.a. in auch in Vereinen, die von ijgd- Rückkehrenden (mit)gegründet wurden. Hier einzelne Tipps.   

Baustelle Welt e.V.

Wurde u.a. von ehemaligen ijgd AALA- Freiwilligen gegründet. Baustelle Welt e.V. ist eine Vereinigung von entwicklungspolitisch interessierten und engagierten jungen Menschen, die als Freiwillige längere Zeit in Ländern Südamerikas, Afrikas und Asiens gelebt und gearbeitet haben. Der Verein sitzt in Berlin und hat überall in Deutschland Mitglieder.

• Baustelle Welt soll eine Plattform für ehemalige Freiwillige und andere interessierte Menschen sein
• Baustelle Welt möchte weiterhin in den ehemaligen Einsatzländern etwas bewirken, indem Spenden gesammelt und ehemalige Einsatzstellen unterstützt werden.
• Mit Informations-Veranstaltungen stellen die Mitglieder ihre ehamligen Einstazstellen und Gastländer vor, sprechen über Entwicklungsthematiken, und zeigen persönliche Handlungsmöglichkeiten auf. 

Mehr Infos hier 

Glovo e.V. - „Global Vision Organisation“

Der Verein Glovo verfolgt, wie der Name schon sagt, eine Vision: Eine Welt, in der sich Menschen unterschiedlicher Herkunft auf Augenhöhe begegnen. 

Von ehemaligen ijgd AALA-Freiwilligen im Jahr 2011 gegründet, richtet sich der Verein vor allem an ehemalige Freiwillige, die ihr Wissen und ihre Erfahrungen aus ihren Auslandsaufenthalten der deutschen Gesellschaft zur Verfügung stellen wollen. Hierzu hat sich Glovo e.V. vor allem auf entwicklungspolitische Bildungsarbeit spezialisiert, um so besonders bei jungen Menschen durch gegenseitigen Austausch ein Bewusstsein für globale Zusammenhänge und gesellschaftspolitische Themen zu schaffen. Jedes Mitglied hat das Recht, Projekte, die im Einklang mit den Vereinszielen stehen, vorzuschlagen und nach positiver Abstimmung durchzuführen...hier geht's weiter

Grenzenlos e.V. - Vereinigung internationaler Freiwilliger

grenzenlos ist ein trägerübergreifendes Forum von ehemaligen Freiwilligen, das Erfahrungsaustausch ermöglicht und sich, im Kontakt mit anderen Ehemaligenvereinigungen, Trägervereinen und Vertreter_innen der Politik auf politischer Ebene, für die Rechte der internationalen Freiwilligen einsetzt. Der Verein wurde 1999 gegründet und hat derzeit etwa 70 Mitglieder.

Mehr Infos unter: www.grenzenlos.org

globalista

Rückkehrer-Qualifizierungsprogramm der Arbeitsstelle Weltbilder e.V. in Kooperation mit der Landesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung Sachsen-Anhalt e.V. und dem Verein Niedersächsischer Bildungsinitiativen e.V. globalisa bietet Rückkehrer_innen die Möglichkeit an verschiedenen Workshops zum Thema Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit teilzunehmen, z.B. Schreibwerkstatt, Journalismus Werkstatt, Methodenwerkstatt und weitere.

Mehr Infos unter: www.globalista.org

weltwärts- nach dem weltwärts Dienst aktiv werden

Ideen und Hinweise zu Möglichkeiten nach Rückkehr können auch auf der offiziellen Webseite von weltwärts eingesehen werden. Mehr Infos hier

 

Die Rückkehrer_innen Fibel

Gibt einen Überblick zu Engagementmöglichkeiten nach entwicklungspolitischen Freiwilligendiensten. Die Publikation enthält Adressen entwicklungspolitischer Organisationen, Vereine und Gruppen  in denen du aktiv werden kannst, sowie Anregungen zu Fragen der Berufs- und Studienwahl.

Der Verein lebt von seinen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die das Fundament der internationalen Jugendgemeinschaftsdienste und der Freiwilligendienste im Inland bilden. Einige unserer ehemaligen Freiwilligen - sei es aus dem Workcamp-Bereich, dem FSJ, FÖJ oder dem Denkmaljahr - engagieren sich nach einem Freiwilligendienst langfristig im Verein u.a. in Arbeitskreisen, in der Gruppen- bzw. Seminarleitung der verschiedenen Freiwilligendienste, im Vorstand oder als Revisoren.

Wenn du dich für eine sinnvolle Sache engagieren, dich ausprobieren, Verantwortung übernehmen und dich persönlich weiterentwickeln möchtest, dann bist du bei ijgd genau richtig. ijgd ist ein gemeinnütziger Verein, kirchlich und parteipolitisch unabhängig und unser Metier ist die internationale Jugendarbeit.

Seit mehr als sechzig Jahren sind die ijgd für viele Menschen aus verschiedenen Ländern ein Ort, an dem durch gemeinsames Tun Vorurteile abgebaut, Stereotypen überwunden
und natürlich neue Freundschaften geknüpft werden können.

Mehr Informationen hier

Ohne das Engagement von Rückkehrer_innen, wie dich, wäre der Afrika, Asien, Lateinamerika- Bereich nicht was er ist. Seit Beginn an gibt es in diesem Arbeitsbereich eine enge Zusammenarbeit zwischen Hauptamtlichen und Ehrenamtlichen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten sich in die Arbeit des Bereichs einzubringen:

Innerhalb des AALA-Bereichs der ijgd kannst du dich engagieren als

Rückkehrer_in auf den Vorbereitungsseminaren

Zu den Vorbereitungsseminaren werden Rückkehrer_innen der einzelnen Programme eingeladen, um von ihren Erfahrungen im Rahmen des Freiwilligendienstes zu berichten. Für zukünftige Freiwillige ist es stets ein Seminarhöhepunkt persönliche Erlebnisberichte zu hören, Fragen stellen zu können und Bilder anzuschauen.

Seminarleiter_in der Vor- und Nachbereitung

Zum Seminarkonzept bei ijgd-AALA gehört die Arbeit mit ehrenamtlichen Seminarleiter_innen, die selbst einmal Freiwillige_r in einem der ijgd-AALA-Programme waren. Rückkehrer_innen werden im Rahmen eines Ausbildungsseminars, veranstaltet durch den AALA-Bereich, für die Tätigkeit als Seminarleiter_in vorbereitet. Ein kleiner Einblick in die Ausbildungsseminare und Tätigkeit als Seminarleitung.

Orga-Teamer_in

Die Seminarleiter_innen werden auf den Seminaren durch eine_n Orga-Teamer_in unterstützt. Er_Sie übernimmt auf dem Seminar organisatorische Aufgaben (Transport, Einkauf, Koordination der Selbstorganisation).

Arbeitsgruppe zu inhaltlichen Themen

Rückkehrer_innen und AALA-Ehrenamtliche sind eingeladen, sich in inhaltlichen oder thematischen Arbeitsgruppen zu organisieren und den AALA-Bereich zu unterstützen. So gab es viele Jahre z.B. den AK Blickwinkel, in dem sich Ehrenamtliche gegenseitig fortgebildet haben und als Referent_innen zu unterschiedlichen Themen u.a. zu AALA- Seminaren gekommen sind. Beispiele zu aktuellen AKs der ijgd.

ijgd-Vertreter_in auf Messen, Öffentlichkeitsveranstaltungen etc.

Die ijgd sind regelmäßig auf Messen und anderen öffentlichen Veranstaltungen vertreten, wo Rückkehrer_innen als Multiplikator_innen von ihren Erfahrungen berichten und Interessierte über Möglichkeiten im Ausland informieren.

Unterstützer_in im Rahmen des Incoming-Programms

Der AALA- Bereich führt jährlich ein sogenanntes Incoming- Programm durch. Ziel der Maßnahme ist es, Frauen aus dem globalen Süden zu fördern, die sich bei unseren Partnerorganisationen im Bereich der internationalen Freiwilligenarbeit langjährig ehrenamtlich engagieren. Das Incoming- Programm ermöglicht jungen Frauen aus AALA-Ländern, sich zu Themen der internationalen Jugendarbeit fortzubilden und eigene Camperfahrungen in Deutschland zu sammeln. AALA-Ehrenamtliche holen Incoming- Teilnehmerinnen am Flughafen ab, begleiten sie zu einzelnen Programmpunkten oder stellen ggf. auch Unterkunft zur Verfügung.

Außerdem bieten wir Fortbildungen für Rückkehrer_innen und Seminarleiter_innen an, sowie ein jährliches Vernetzungstreffen für Ehrenamtliche (AALA- Plenum).