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Liebe Leserinnen und Leser,

von Frühjahrsmüdigkeit war bei den ijgd in den letzten Wochen wenig zu spüren – im Gegenteil: Einige Kolleg_innen schwitzten beim Bonner Stadtmarathon für die gute Sache und bei einem Aktionstag in Cottbus packten unsere Freiwilligen und Kolleg_innen aus Brandenburg im neu entstehenden Stadtgarten mit an.

Auch inhaltlich stand einiges auf dem Programm: Beim Anti-Rassismus-Training in Berlin konnten sich unsere haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter_innen weiterbilden und auf ihrem Wintertreffen in Köln lernten die Teamer_innen in einem Workshop mit Stammtischparolen auf Seminaren umzugehen. Die bisherigen Erfahrungen im Bundesfreiwilligendienst mit Flüchtlingsbezug standen in Magdeburg im Zentrum einer Veranstaltung mit der Staatssekretärin im Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration des Landes Sachsen-Anhalt, Susi Möbbeck.

Unser Newsletter hat zudem einen neuen Anstrich bekommen. Es gibt zusätzliche Rubriken: Eine Vorschau auf aktuelle Seminare und Workshops sowie wichtige Kurzinformationen (u.a. freie Plätze und Stellenausschreibungen) aus einzelnen Programmbereichen und ijgd-Geschäftsstellen. Und ab jetzt auch immer ein Highlight zum Schluss: die "Einblicke" in den Freiwilligendienst – dieses Mal ein Bericht aus Indien.

Viel Spaß beim Lesen!

Klara Bitzer
Öffentlichkeitsarbeit


AKTUELLES

Urban Gardening in Cottbus

Weltweit sprießen Gärten auf ungenutzten Flächen mitten in der Stadt. Urban Gardening ist der moderne Begriff für diese eigentlich uralte Idee und Bewegung. Auch Cottbus soll nun endlich einen Stadtgarten bekommen. Seit 2015 engagiert sich das Humanistische Jugendwerk Cottbus e.V. in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung Cottbus und erweckt die Brache am Elisabeth-Wolf-Ufer zum Leben. Wir finden dieses Projekt toll und unterstützenswert!
 
Aus diesem Grund haben wir am 20. April gemeinsam mit aktuellen Freiwilligen, die in Cottbus und der näheren Umgebung gerade ihren Dienst im sozialen, ökologischen Bereich oder auch in der Denkmal- oder Gartendenkmalpflege leisten, einen großen „Aktionstag“ veranstaltet. Als Initiator des Stadtgarten-Projektes hat das Humanistische Jugendwerk unsere Aktion ermöglicht und unterstützt. Ein weiterer Kooperationspartner war die Freiwilligenagentur Cottbus, über die Schüler_innen der benachbarten Gymnasien und auch Geflüchtete herzlich eingeladen waren, dabei zu sein. Gekommen sind außerdem Jugendliche aus dem benachbarten Jugendclub und Kinder und Anwohner_innen aus der Nachbarschaft, um die wilde Wiese in Blumen- und Gemüsebeete zu verwandeln.

Das Ganze war eine riesige Gemeinschaftsaktion, die vor allem so gut funktioniert hat, weil aus allen Ecken und Enden von Cottbus bis zu unserer Jugendbauhütte in Alt Döbern Material und Werkzeuge, Erde und auch Know How zum Bauen und Gärtnern beigesteuert wurden, was die Idee des Gemeinwesens und den Gedanken von Kooperation und Netzwerkarbeit real und lebendig werden ließ. Ein Höhepunkt war auch der Kuchen, den die Bewohner_innen aus der Seniorenresidenz Sanzeberg gebacken und am Nachmittag vorbei gebracht haben.

Entstanden sind Sitzgelegenheiten und eine Kräuterspirale, verschiedene Beete, ein Platz für die Wassertanks und Mülleimerkonstruktionen. Ein Catering-Grüppchen hat für leckeres Mittag- sowie Abendessen vom Grill und damit für gute Laune gesorgt. Begleitet wurde der Tag von einer "Mediengruppe" mit Kamera und Fotoapparat, sodass wir uns zum Abschluss auch noch über einen Film von diesem Tag freuen konnten. Nächstes Jahr unbedingt wieder!


Spendenaktionen für die Workcamp-Teilnahme junger Geflüchteter

2016 konnten durch Spendengelder Workcamp-Teilnahmebeiträge, Fahrtkosten und Taschengeldzuschüsse für insgesamt 31 junge Geflüchtete finanziert werden. In diesem Jahr haben wir den Bonner Stadtmarathon zum Anlass genommen, um erneut Geld für diese gute Sache zu sammeln und Geflüchteten eine Teilnahme an einem Workcamp zu ermöglichen.

Am 2. April sind insgesamt acht Staffel- und zwei Halbmarathon-Läufer_innen von den ijgd an den Start gegangen. Alle haben sich im Voraus um Laufpat_innen bemüht und mit ihnen Spendenbeträge vereinbart. (Die Spendenbeträge können weiterhin eingereicht oder überwiesen werden!)

Seit Beginn der Workcamp-Saison findet außerdem die Aktion "Solidaritätsbeitrag" statt. Dabei können Freiwillige, die sich in Deutschland oder im Ausland für ein Workcamp anmelden, zusätzlich zum Teilnahmebeitrag einen Soli-Betrag von 5 Euro überweisen, der in den Spendentopf für die Workcamp-Teilnahme junger Geflüchteter fließt.

Gemeinsam mit der Aktion vom Stadtmarathon liegt aktuell eine Spendensumme von 500 Euro vor. Wir freuen uns über den Verlauf der beiden Aktionen und bedanken uns sehr herzlich bei allen Spender_innen für die Unterstützung!

Wer gerne für die Teilnahme junger Geflüchteter an Workcamps spenden möchte, kann seine Spende auf das folgende ijgd-Konto überweisen: Sparkasse Köln Bonn, IBAN: DE95 3705 0198 1930 0574 66. Die Spende sollte unbedingt mit dem Verwendungszweck "Spende Flüchtlingsarbeit ijgd" versehen werden. Für Spenden bis zu einem Betrag von 200 Euro reicht für die Steuererklärung der Kontoauszug. Darüber hinaus sowie auf Anfrage stellen wir auch Spendenbescheinigungen aus. Achtung: Eine Spende ist nicht von der Steuer absetzbar, wenn in dem Verwendungszweck ein konkreter Name steht, dem die Spende zu Gute kommen soll.


BFD mit Flüchtlingsbezug – Thema im Familienhaus Magdeburg

Auf unsere Einladung kamen Susi Möbbeck, Staatssekretärinim Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration und  Integrationsbeauftragte des Landes Sachsen-Anhalt, Mamad Mohamad vom Landesnetzwerk der Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt (LAMSA) sowie Dr. Gabriele Girke, Landesgeschäftsführerin des Paritätischen Sachsen-Anhalt, im Januar ins Familienhaus Magdeburg. Gemeinsam mit Geflüchteten, Vertreter_innen von Einsatzstellen und weiteren Fachleuten sprachen sie über Erfahrungen im Bundesfreiwilligendienst mit Flüchtlingsbezug. Das Fazit nach über einem Jahr: Es gibt viele positive Erfahrungen, aber auch noch viel zu tun! Darüber waren sich alle Beteiligten einig.

Weitere Informationen zum BFD mit Flüchtlingsbezug in Sachsen-Anhalt


Anti-Rassimus-Training für Haupt- und Ehrenamtliche

Was kann man gegen Rassismus tun? Darum ging es bei einem Anti-Rassismus-Training, das im März in den Räumen von ijgd Berlin durchgeführt wurde. Die Teilnehmer_innen (Haupt- und Ehrenamtliche der ijgd) hatten die Möglichkeit, sich bewusst mit den Erscheinungsformen und Wirkweisen von Rassismus auseinanderzusetzen sowie die eigene Rolle in diesem Machtsystem zu erkennen und zu reflektieren.

Im Fokus des von Phoenix e.V. durchgeführten Trainings stand die kognitive und emotionale Auseinandersetzung mit der eigenen Verstrickung in rassistische Denk- und Gefühlsmuster, deren Aneignung in der Kindheit und Jugend sowie ihre alltägliche Reproduktion durch Sprache und Bilder in Medien und in zwischenmenschlichen Beziehungen. Die Betrachtung erfolgte aus der Perspektive der Menschen, die von Rassismus betroffen sind. Ihre strukturelle und repräsentative Benachteiligung und Abwertung aufgrund eines vorherrschenden weißen Normdenkens konnten so sichtbar werden. Sehr überrascht waren viele Teilnehmende davon, dass sie über einige bedeutende Beiträge von People of Color zur Menschheitsgeschichte nichts wussten.

Die Methoden reichten von Übungen zur Selbstreflexion, Kleingruppenarbeit und Rollenspielen über kurze theoretische Inputs, Textarbeit und Arbeit mit Videosequenzen bis hin zur Analyse von Kinderbüchern. Den Teilnehmenden eröffnete sich während des Trainings ein entschleunigter Raum, in dem sie sich offen austauschen konnten, ohne bewertet zu werden. Der Ansatz von Phoenix e.V. zielt auf Erkenntnis und Verstehen: Durch die reflexive Arbeit am und den achtsamen Kontakt zum eigenen Ich soll erlerntes rassistisches Denken verlernt werden.

Großer Dank an Nenad und Georges von Phoenix e.V. für das tolle, intensive und ermutigende Wochenende sowie die ijgd-Arbeitsgruppe "Migration?", die das Training möglich gemacht hat!


Argumentationstraining gegen Stammtischparolen beim Wintertreffen der Teamer_innen

Über 60 derzeit aktive Teamer_innen kamen am 3. und 4. März zu unserem alljährlichen Winter-Teamtreffen nach Köln. Neben Raum für Erfahrungs- und Informationsaustausch gab es einen Workshop des Netzwerks für Demokratie und Courage e.V. (NDC) zum Thema "Stammtischparolen auf den Seminaren – Argumentationstraining gegen Rassismus und Diskriminierung". Danke an alle engagierten Menschen, die zum Erfolg dieses produktiven und schönen Wochenendes beigetragen haben!


"Match up with gender roles" – Eine deutsch-tunesische Jugendbegegnung

In der Woche vom 26. Februar bis zum 04. März 2017 haben sich junge Menschen aus Tunesien und Deutschland zum zweiten Mal im Rahmen unserer Jugendbegegnung "Match up with gender roles" getroffen. Im vergangenen Jahr waren die Jugendlichen bereits in Hammamet (Tunesien) zusammengekommen, um die Entwicklung der Rechte der Frauen in Deutschland und Tunesien zu vergleichen und auf Gewalt gegen Frauen aufmerksam zu machen. Der Fokus beim diesjährigen Treffen lag auf der Darstellung von Männern und Frauen in den Medien sowie der Sportförderung von Frauen.

Ein Highlight für die Jugendlichen war der Tagesausflug nach Berlin inklusive Führung durch den Bundestag mit Besichtigung der Reichstagskuppel und einem Abgeordnetengespräch. Nach verschiedenen Modulen zu den Medien sowie gegenseitigen Berichten zur Darstellung in den Ländern haben die Jugendlichen in einem ganztägigen Workshop eine eigene Präsentation zu ihren Ergebnissen initiiert. Diese wurde anschließend öffentlich im Roncalli-Haus vorgestellt. Dabei kamen die Jugendlichen mit etlichen Besucher_innen ins Gespräch und diskutierten über die Unterschiede in Deutschland und Tunesien.

Beeindruckt waren die Teilnehmenden von der Diskussionsrunde mit zwei Fußballerinnen des Magdeburger Frauenfußballclub (FFC) e.V.! Erörtert wurde dabei, ob und wie die jungen Frauen in einem von Männern dominierten Sport diskriminiert werden oder wie das soziale Umfeld auf sie reagiert hat. Nach der abendlichen Filmvorstellung von "Billy Elliot" wurde über typische Männer- und Frauensportarten diskutiert. Spannend für alle Beteiligten war auch der Streetdance-Workshop, bei dem nicht nur Hip-Hop-Musik, sondern auch tunesische bzw. arabische Klänge für eine Performance integriert wurden. Das Erlernte kann dann beim nächsten Treffen für einen Flashmob genutzt werden.


"Wir machen Nägel mit Köpfen" – Die ijgd auf dem 16. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag

Unter dem Motto "22. Mio. junge Chancen. gemeinsam.gesellschaft.gerecht.gestalten" fand vom 28. bis 30. März 2017 der 16. Deutsche Kinder- und Jugendhilfetag (DJHT) in Düsseldorf statt. Der DJHT ist einer der größten europäischen Fachkongresse der Kinder- und Jugendhilfe mit integrierter Fachmesse.

Der ijgd-Messestand wurde von Kolleg_innen aus unserem Bonner Büro organisiert und betreut. Mit dem Spruch "Wir machen Nägel mit Köpfen" haben wir die Besucher_innen an unseren Stand gelockt. In unserer "Gedankenschmiede" wurden sie herausgefordert. Hier sollten sie "Nägel auf den Kopf treffen" und zwar sowohl wörtlich – mit einem Hammer sollten Nägel in einen Baumstamm geschlagen werden – als auch im übertragenen Sinne: Das Motto des DJHT konnte mit konkreten Wünschen und Kommentaren ergänzt werden. Die Aktion kam gut an. Wir haben viele Gedanken "festnageln" können und viele interessante Gespräche geführt.


Pläne schmieden im "Zukunftsraum" am Tag der offenen Tür in Berlin

Am 11. Februar haben wir unser Büro in Berlin-Kreuzberg zum ersten Mal für einen "Tag der offenen Tür" geöffnet. Alle In- und Auslandsdienste haben sich mit eigenen Infoecken und verschiedenen Angeboten präsentiert. Über zwei Etagen konnten die Besucher_innen zwischen unseren Büros spazieren, im wahrsten Sinne hinter die Kulissen schauen, Gespräche mit aktuellen und ehemaligen Freiwilligen, ehrenamtlichen Teamer_innen und hauptamtlichen Referent_innen führen.

Ein Highlight war der "Zukunftsraum", in dem Wünsche festgehalten und Pläne geschmiedet, kreativ zu Papier gebracht oder auch hinterfragt werden konnten. Während dieses "Pilot-Tages" konnten wir ca. 70-80 Besucher_innen begrüßen. Die einhellig gute Rückmeldung und sehr schöne Atmosphäre und Stimmung machen große Lust auf einen weiteren Tag, den wir bereits für Ende Januar 2018 planen!


EINBLICKE – Unsere Freiwilligen berichten

"Eine meiner schönsten und vollsten Wochen"

Felix ist Freiwilliger in unserem weltwärts-Programm. Seit September 2016 lebt er in Kundapur (Südindien) und arbeitet in einem Schildkrötenschutzprogramm an der Westküste. Hier berichtet er von einer aufregenden, ungewöhnlichen Arbeitswoche:

"Die vorletzte Woche war eine meiner schönsten und vollsten Wochen in Indien: Gegen neun Uhr abends ruft mich der Projektleiter Manju an. Ich solle zum Leuchtturm an den Strand kommen. Jetzt. Ich weiß, was das heißt, freue mich übertrieben stark, springe unter die Dusche, die die Reste vom Holi Fest nur zaghaft abwäscht. Ich packe meine Kamera und warme Sachen ein. Schon sitze ich in einer Rikscha, später im Sand. Endlich sind – wenn auch verspätet – noch Meeresschildkröten an die Südwestküste Indiens gekommen. Ich stelle meinen Wecker auf alle halbe Stunde und döse ein. Kurz nach zehn krabbeln rund vierzig kleine schwarze Tierchen aus dem Sand. Da die Tiere sehr empfindlich auf Licht reagieren und sich an den Sternen orientieren, kleben wir rote Folie vor unsere Taschenlampen und Kamerablitze, denn Rot stört die Reptilien am wenigsten. Sie gehören zu der Art der 'Olive Ridley Sea Turtle'. Nach knapp 52 Tagen im Sand schlüpfen sie. Später kommen noch rund 30 weitere. Wir verjagen Hunde und Krabben, die sich die Jungen schnappen wollen. Die ersten Gehversuche, sehr hektisch mit einigen Verschnaufpausen, lassen erahnen, dass die Tiere nicht fürs Land gedacht sind. Ich kann mir schwer vorstellen, wie die Winzlinge ohne jemals ihre Eltern gesehen zu haben im Arabischen Meer überleben sollen. Trotzdem bin ich überglücklich. Und so mache ich es mir im Sand gemütlich und genieße den Sternenhimmel. Der Mond geht auf. Der Orion versinkt im indischen Ozean, die Wellen rauschen in regelmäßigen Abständen. Ich schlafe ein und fortwährend schneiden sich die vier Strahlen des Leuchtturms durch die Nacht. So verbringe ich elf Nächte bis über 200 Schildkröten im Wasser sind. Als ich aufwache ist es bereits hell. Ein paar Fischer putzen am Strand ihre Zähne und fragen, wie viele geschlüpft sind. Ich packe meinen Rucksack, fahre zu meiner Gastfamilie, dusche, esse und laufe zur Arbeit. Wenn ich darüber nachdenke, kann ich es kaum glauben, dass so mein Arbeitstag beginnt."


KURZ INFORMIERT

Wichtiges aus den Programmbereichen/Geschäftsstellen

Workcamps
Unsere Sommer-Workcamps 2017 sind online! Du willst in den Ferien reisen, interessante Menschen kennenlernen und dich für ein sinnvolles Projekt einsetzen? Arbeite mit Kindern, hilf bei einem Festival oder packe im Naturschutzgebiet mit an. Im Workcamp erlebst du einen ganz besonderen Sommer! Wähle in unserer Suchmaschine aus mehr als 2000 internationalen Workcamps in über 50 Ländern dein Wunschprojekt aus. Bei Fragen wende dich gerne an das Workcamp-Team Natalie Rossow und Edith Montag: workcamps@ijgd.de, 0228-22800-13/-12.


Auslandsdienste ab 6 Monate
Last Minute: Im Rahmen des IJFD und des weltwärts-Programms können wir nur noch wenige Restplätze in den Ländern Armenien, Belgien, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Israel, Italien, Rep. Moldau, Neuseeland, Polen, Spanien, Ukraine und den USA anbieten. Infos & Anmeldung


FSJ (Kultur) in der Denkmalpflege

In Sachsen-Anhalt haben wir noch viele Einsatzmöglichkeiten in Denkmalbehörden und Museen!
Weitere Informationen


Anfang April hat das zweite bundesweite Treffen der Jugendbauhütten-Sprecher_innen in Quedlinburg stattgefunden. Hierzu trafen sich 14 engagierte Freiwillige aus verschiedenen Jugendbauhütten und die Jugendbauhüttenleitung Quedlinburg. Es wurden aktuelle Informationen ausgetauscht und in Gruppen unter anderem an den Themen "Vernetzung der Jugendbauhütten, Ehemaligen und Teamer_innen", "Öffentlichkeitsarbeit" und "Aktionen" (Seminarangebot/Tag des offenen Denkmals) weitergearbeitet.


BFD Berlin & Brandenburg
Wir suchen Co-Teamer_innen und eine externe Seminarleitung für Seminare im BFD für unter 27-jährige!
Stellenausschreibungen: Co-Teamer_innen, Seminarleiter_in


ijgd Magdeburg
Vormerken: Am 01.09.2017 feiern wir 25 Jahre ijgd in Sachsen-Anhalt in der Festung Mark in Magdeburg!


SEMINARVORSCHAU

Aktuelle Workshops und Seminare

Außerschulische Jugendbildung 2017
Im Rahmen der außerschulischen Jugendbildung finden in diesem Jahr folgende Seminare und Workshops statt:

  • Erlebnis "Ökodorf Sieben Linden" für junge Menschen – eine Woche alternativ leben
  • Workcamp "Druschba: deutsch-russische Freundschaft"
  • "Integration durch Sprache"
  • Projekt "Deutsch-Russische Freundschaft"
  • Fresh up your Jugendleiter-Card (JuLeiCa)

Weitere Infos zu den aktuellen Ausschreibungen


LZA-Seminare
Im Bereich der Langzeitausbildung (LZA) bieten wir im Mai und Juni Seminare zu folgenden Themen an:

Ausbildungsseminare für Workcamp-Teamer_innen
Von Mai bis Juli finden außerdem weitere Ausbildungsseminare für Workcamp-Teamer_innen statt.
Hier geht's zu den Seminarterminen!


TERMINE

9. bis 10. Mai

FÖJ-Landesaktionstag Sachsen-Anhalt: "Ein Jahr für dich, ein Jahr für die Umwelt"
Ort: Umweltzentrum Franzigmark bei Halle (Saale) (Franzigmark 6, Gemeinde Petersberg b. Halle, 06193 Morl/Alaune)

25. bis 27. Mai

ijgd-Stand auf dem "Markt der Möglichkeiten" des Deutschen Evangelischen Kirchentages in Berlin

9. bis 11. Juni

Mitgliederversammlung (MV) in Hannover
mv.2017@ijgd.de

16. bis 18. Juni

Sommertreffen der AG Langzeitausbildung in Alfeld
lr.nord@ijgd.de