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Liebe Leserinnen und Leser,

der Mai hat bei den ijgd auch in diesem Jahr Neues mit sich gebracht. Wir freuen uns sehr, dass wir in der vergangenen Woche Julia Junge als neue Bundesgeschäftsführerin begrüßen konnten. Sie folgt auf Jürgen Wittmer, der als Geschäftsführer des ijgd-Bundesvereins und der ijgd-Landesvereine Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz/Saarland, Baden-Württemberg und Süddeutschland in Doppelfunktion in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet wird.

Im Newsletter erfahrt ihr diesmal unter anderem, was Julia Junge in ihren ersten Tagen bei den ijgd begeistert hat, warum unsere Workcamp-Teamerin Theresa allen empfiehlt, mal ein Workcamp zu leiten, wofür die Jugendbauhütte Brandenburg/Berlin Zeitzeug_innen sucht und weshalb unser Freiwilliger Caspar von der bildungs- und kulturpolitischen Sprecherin der Linken in den Potsdamer Landtag eingeladen wurde.

Viel Spaß beim Lesen!

Klara Bitzer
Öffentlichkeitsarbeit

AKTUELLES

Neue Bundesgeschäftsführerin der ijgd: Grußwort von Julia Junge

Liebe ijgdler_innen, liebe Interessierte,

vor nun vollen neun Tagen bin ich als neue Bundesgeschäftsführerin der ijgd gestartet. Schon jetzt begeistert mich all das Engagement, das ich höre und sehe: In Workcamps und Freiwilligendiensten, in den Arbeitskreisen, im Vorstand, in den Geschäftsstellen – schlicht bei so vielen Menschen!

Ich bin neugierig auf mehr, auf die Geschichten und Erlebnisse der Mitarbeiter_innen, auf ihre Ideen und die Herausforderungen für sie und nun auch für mich! Und hoffentlich weiß ich bald genug, um die Arme hochzukrempeln und mitanzupacken, diesen wunderbaren Verein und seine Ideen mit ebenso leuchtenden Augen wie den ihren mitzuentwickeln.

Da einige neugierig auf mich sein mögen, drei Sätze zu mir: Mein Europäischer Freiwilligendienst in Norwegen liegt schon fast zwei Jahrzehnte zurück. Danach kamen Studium, sehr viel Engagement in Jugendumweltverbänden, rund zehn Jahre beim Evangelischen Kirchentag, zuletzt im Leitungskollegium, dazwischen zwei Umweltprojekte und nun einige Zeit als freiberufliche Trainerin, Moderatorin und Beraterin für Vereine und Bildungsträger. Privat lebe ich mit Mann und Kind in Bremen. Ich liebe Musik und Tanz und, wenngleich hier im Norden eher schwierig, das Wandern.

Bis bald,
Julia

Workcamp-Leitung 2018: Einzigartige Erfahrungen mit Menschen aus aller Welt

Die Workcamp-Saison steht kurz bevor – in vier Wochen startet bereits das erste Workcamp! Auch dieses Jahr hat unser Workcamp-Team wieder über 80 spannende Projekte geplant. Von Ferienbetreuung über Naturschutz bis zu Tanz- und Theaterworkshops, Renovierung und Archäologie – für jeden ist etwas dabei! Wer sich in sinnvollen Projekten engagieren will, aber nicht viel Zeit hat, für den ist die Leitung eines Workcamps genau das Richtige! Warum man mal ein Workcamp leiten sollte? Das haben wir Theresa gefragt, die sich neben ihrem Studium in Köln bei den ijgd als Workcamp- und Seminarleiterin engagiert.


Wie haben Workcamps dein Leben verändert?
"Durch mein (erstes) Workcamp habe ich Freunde aus der ganzen Welt gefunden und bin erstmals in Kontakt mit den ijgd gekommen. Jetzt bin ich Teil eines tollen Vereins und freue mich schon auf mein nächstes Workcamp diesen Sommer!"

Das Format "Workcamp" wird 2020 hundert Jahre alt. Warum sind Workcamps auch heute noch aktuell und wichtig?
"Workcamps sind eine tolle Möglichkeit, eine intensive Zeit mit jungen Leuten aus der ganzen Welt zu verbringen. In den Projekten gemeinsam etwas zu erreichen, schweißt die Gruppe zusammen und ermöglicht es, sich trotz der kurzen Zeit sehr gut kennenzulernen. Außerdem geben die verschiedenen thematischen Schwerpunkte der Projekte einem die Chance, mal etwas Soziales oder Handwerkliches auszuprobieren, das man in seinem Alltag sonst nie machen würde."

Drei Gründe, Workcamp-Leiter_in zu werden:
"Erstens macht es einfach Spaß, an einem Workcamp nicht nur teilzunehmen, sondern es auch zu leiten und dabei hinter die Kulissen schauen zu können. Zweitens ist es toll, so die einzigartigen Erfahrungen, die alle Beteiligten während eines Workcamps machen, mit zu ermöglichen. Und drittens bietet es einem die Möglichkeit, Teil einer Gemeinschaft an Teamer_innen zu werden, die sich gegenseitig unterstützen und inspirieren."


Ihr wollt Workcamp-Leiter_in werden? Dann meldet euch in unserem Workcamp-Leitungsreferat in Bonn: workcamp.leader@ijgd.de, Tel.: 0228 228 00 – 17.

Internationale Jugendbegegnungen 2018 in Frankreich und Italien

Unsere Jugendbegegnungen für 2018 in Frankreich und Italien sind online! Bei einer internationalen Jugendbegegnung treffen sich Gruppen von jungen Leuten aus drei oder mehreren Ländern. Gemeinsam bearbeiten sie ein zukunftsweisendes Thema oder ein bestimmtes Projekt. Daneben stehen das gegenseitige Kennenlernen und der interkulturelle Austausch im Vordergrund. Einige Jugendbegegnung sind für die Altersgruppe 18-30, andere für die Altersgruppe 15-17 Jahre.

Dieses Jahr geht es unter anderem um die weltweite Situation von LGBTQ sowie um das Thema „Migration & Medien“. Der absolute Pluspunkt: Für Jugendbegegnungen gibt es einen Fahrtkostenzuschuss bis zu 275 €, den ihr nach dem Projekt ausgezahlt bekommt!

Mehr Infos zu den internationalen Jugendbegegnungen 2018 gibt es hier!

 

"Girls' and Boys' Day 2018" in Bonn

Rund 40 Jungen und Mädchen haben für einen Workshop im Rahmen des "Girls' and Boys' Day 2018" unser Büro in Bonn besucht. Es gab zunächst einen theoretischen Einstieg über die Berufsfelder, die man über die Freiwilligendienste kennenlernen kann. Das Thema Gender in der Berufswahl stand hier im Fokus.

In der anschließenden Präsentation stellten wir unseren Verein und unsere Angebote vor, welche dann von Erfahrungsberichten aktueller Freiwilliger lebhaft abgerundet wurden. Ein Workcamp-Teilnehmer erzählte von seinem Teenagecamp in Island und ein Freiwilliger des FSJ in der Denkmalpflege brachte Fotos von seiner Arbeit als Stuckateur mit.

Danach ging es in die Praxis. Über einen Stationslauf konnten sich die Jungen mit verschiedenen Behinderungsarten und Einschränkungen auseinandersetzen, um zu erfahren wie es ist, auf Hilfe angewiesen zu sein. Nachmittags wurde es bei den Mädchen handwerklich: Es wurden Formen aus Gips gegossen und gestaltet sowie Arbeiten mit dem Lötkolben durchgeführt.

Wir sind gespannt, wer im Anschluss den Weg zurück zu den ijgd und den Freiwilligendiensten findet!

Beteiligung am Projekt "Zeitensprünge": Zeitzeug_innen gesucht!

Im Rahmen der Beteiligung am Projekt "Zeitensprünge" des Landesjugendrings Brandenburg e.V. konnte die Gruppe der Jugendbauhütte Brandenburg/Berlin bisher viele neue Erkenntnisse zur Kranmastlegeanlage für Kaffenkähne in Plaue gewinnen. Archivrecherchen im Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz oder im Brandenburger Landesarchiv standen bereits an. Nun fehlen noch Aussagen von Zeitzeug_innen – wobei wahrscheinlich nur noch mit deren Enkel_innen gesprochen werden kann. Die Gruppe hat einen Aufruf auf der Suche nach Nachfahren der damals am Plauer Kanal, dessen Schleusen und Anlagen Tätigen sowie der Treidler gestellt. Darauf hat sich leider noch niemand gemeldet.

Am 15.03.2018 hat die Projektleiterin des Landesjugendrings, Sandra Brenner, die Gruppe in Heiligengrabe besucht. Sie informierte sich über den aktuellen Stand der Bearbeitung und gab noch etliche Hinweise. Am Ende des Projekts sollen drei Tafeln vor Ort gestaltet werden und ein 3D-Modell entstehen. Vielleicht kann der Kran einmal nachgebaut werden. Erste Vorstellungen, wie er ausgesehen haben könnte, gibt es schon.

Ausgezeichnetes Engagement: Ehrung von Caspar Vincent Burghardt

Für sein Engagement als Teamer und Sprecher in der Jugendbauhütte Brandenburg/Berlin der ijgd, seine intensive Öffentlichkeitsarbeit, insbesondere in Schulen, seine Koordinierung beim "Zeitensprünge"-Projekt des Landesjugendringes (LJR) Brandenburg sowie seine Mitarbeit beim Kulturlandprojekt 2018 "Jugendbauhütte und Zisterzienser in Brandenburg" wurde Caspar Vincent Burghardt am 13. März 2018 im Seminarzentrum in Heiligengrabe geehrt. Die Ehrung, die im Auftrag des LJR erfolgte, wurde durch die bildungs- und kulturpolitische Sprecherin der Linken, Gerrit Große, durchgeführt.

Große machte in ihrer Laudatio deutlich, wie wichtig das ehrenamtliche Engagement junger Menschen ist. Dies sei eine Vorbildfunktion für viele Jugendliche. Sie überreichte Caspar eine Ehrenurkunde und lud ihn zu einer Führung durch den Landtag in Potsdam ein. Bernd Henning, Leiter der Jugendbauhütte Brandenburg/Berlin, erläuterte die Erfolgsgeschichte des FSJ in der Denkmalpflege, führte Frau Große und Frau Friedrich vom LJR durch das Seminarzentrum der Jugendbauhütte im Klosterstift in Heiligengrabe und erklärte die laufenden Seminarprojekte. Er betonte auch die Wichtigkeit einer Förderung des FSJ in der Denkmalpflege über das Jahr 2020 hinaus. Beide Frauen waren von der Arbeit der Jugendbauhütte Brandenburg/Berlin beeindruckt.

Bunter Fachtag in Hildesheim

Zum ersten Mal hatten Einsatzstellenvertreter_innen in Niedersachsen die Möglichkeit, bei einem der regulären FSJ-Fachtage hinter die Kulissen der ijgd zu schauen. Knapp 30 von ihnen folgten der Einladung und lernten die Räumlichkeiten der Hildesheimer Geschäftsstelle kennen. Thematisch war der Tag ebenso vielfältig wie das (selbstgemachte) Buffet, welches im Anschluss zum Verweilen und Austauschen einlud. Die Besucher_innen hatten die Wahl zwischen der Beschäftigung mit den Themen "Seminararbeit", "Presse- und Öffentlichkeitsarbeit" und "Qualitätsstandards des Paritätischen". Schön war es, bunt und lecker!

EINBLICKE – Freiwillige der ijgd berichten

"Schafgeblöke ist Naturschutzmusik": Ein Freiwilliges Jahr mit Schafen

Unsere Freiwillige Emma absolviert ein Freiwilliges Ökologisches Jahr in einer Schafzucht in Sachsen-Anhalt und gibt im folgenden Bericht einen Einblick in ihren abwechslungsreichen Freiwilligenalltag "unter Schafen":

"Vor rund zwanzig Jahren haben mein Chef und meine Chefin beschlossen, Naturschutz nicht nur beruflich zu bearbeiten, sondern auch privat umzusetzen. Sie haben eine Streuobstwiese, ein in Deutschland leider bedrohtes Biotop, geschaffen, in mühevoller Handarbeit viele verschiedene Baumarten und Obstsorten gepflanzt, um einen Lebensraum für seltene Tiere zu schaffen. Die Nachtigall singt hier, des Neuntöters Beute kann man mit wachsamen Auge in Astgabeln entdecken und der Wendehals siedelt hier und im angrenzenden Naturschutzgebiet mit der höchsten Dichte deutschlandweit. Um so ein Biotop zu pflegen, mussten lebende Rasenmäher her, und die Schafe finden den Großteil ihres Futters auf der Weide zwischen den Bäumen, halten Kräuter und Gräser kurz und ermöglichen verschiedenen Vogelarten den Zugang zu Nahrungsquellen (meist Insekten). Aus der bloßen Schafhaltung wurde im Laufe der Jahre eine Zucht, deren Ziel ein braunes Haarschaf ist. Es ist wirklich spannend, die verschiedenen Generationen zu betrachten, bestimmte Merkmale kennenzulernen und auch an den Tieren zu erkennen und einschätzen zu können.

Mein eigentlicher Arbeitstag beginnt immer mit einer Tasse Tee, die ich gemeinsam mit meiner Chefin und meinem Chef trinke, während wir die anstehenden Aufgaben besprechen oder uns über aktuelle Themen austauschen. Dies ist die Zeit am Tag, in der ich oft das Meiste lernen kann, deshalb genieße ich sie sehr. Danach werden (seit Mitte März) die Flaschenlämmer gefüttert. Ich rufe sie laut, wenn ich auf die Weide gehe. Die drei kleinen Schafe Wendy, Sarah und Gero kommen immer angerannt, wenn sie ihre Namen hören, springen umher und warten begierig auf ihre warme Mahlzeit. (...)

Nach den Lämmern werden die Altschafe gefüttert, manchmal mit Heu, manchmal mit Kraftfutter, welches ich einmal in der Woche zubereite. Dafür werden Pellets, Erbsen und verschiedene Getreidesorten in einem großen Fass gemischt. Es ist ein schönes Gefühl, mit den Händen in ein Fass mit Hafer oder Weizen zu fassen, die vielen kleinen Körner auf der Haut zu spüren und zwischen den Fingern durchrieseln zu lassen. Zu meinen Aufgaben gehört es auch, das Heu, das in großen, fest zusammengepressten Ballen geliefert wird, in kleinere Säcke zu stopfen, damit wir es zu den Raufen in den Ställen transportieren können. Im Winter war das sehr mühselig, denn zu diesem Zeitpunkt fraßen die Schafe unglaubliche Mengen. Sechszehn Säcke mussten am Tag gestopft werden, um den Tagesbedarf der trächtigen Schafe zu decken. (...)

Ausmisten steht auch auf dem Programm, wenn ich dafür Zeit finde. Es gibt fünf Ställe, die in abwechselnder Reihenfolge benutzt werden und immer, wenn Schafe umgesetzt wurden, gibt es neuen Mist, der auf die Weide gebracht werden möchte. Auch das ist eine sehr anstrengende Aufgabe, denn der Mist ist oft zu schweren, harten Platten zusammengepresst, und bisher hat es mich schon einiges an Schweiß, Muskelkater und, jawoll, ungezählten Blasen gekostet, aber das Ergebnis macht alle Mühen wett. Mich überkommt immer ein Gefühl von Stolz und Zufriedenheit, wenn ich sehe, wie der Mist innerhalb eines Monates verschwindet, dank Regen und unzähligen Kleinstlebewesen, und das Gras an den Stellen immer saftiger, kräftiger und gesünder wächst, wie Moos verschwindet und stattdessen dem Boden wieder die Möglichkeit gegeben wird, nahrhaftes Futter wachsen zu lassen.

Regelmäßig, wenn auch nicht alltäglich, kümmere ich mich darum, dass die Wassertröge für die Tiere voll sind. Die Baumschützer an den jungen Bäumen der Streuobstwiese werden auf ihre Funktionalität überprüft, die Benjeshecke wird verstärkt, die Scheune gefegt, und ab und zu fallen Aufgaben wie Zaunkontrolle oder Klauenschnitt und Wurmkur bei den Schafen an. Manchmal, wenn das Wetter zu übel mitspielt, wenn es in Strömen regnet oder als es im Winter zu kalt war, bzw. wenn meine Chefin ein Projekt zu beenden hat, helfe ich im Büro und arbeite Arteninventarlisten in den Computer ein. Dabei versuche ich, so viele Arten wie möglich in meinem Kopf mit Bild, deutschem und wissenschaftlichem Namen zu verknüpfen, damit meine Artenkenntnis beständig wächst. Mit einigen dieser Namen kann ich dann auch (das gebe ich zu) vor meinen Freunden protzen – denn wer kann schon behaupten, das Gänseblümchen auch als Bellis perennis bezeichnen zu können, der nicht Biologie oder dergleichen studiert hat? (...)

Jeden Tag auf dem Heimweg bin ich ziemlich erschöpft, aber ich habe das Gefühl, mehr zu wissen als gestern, und ich erkenne jeden Tag ein bisschen besser, wie verzweigt und verknüpft unsere Welt ist, wie viele verschiedene Faktoren sich bedingen und wie stark sich eine Komponente auf andere auswirken kann. Jeden Tag habe ich neue Antworten gefunden und neue Fragen entdeckt, nach deren Lösung ich morgen suchen kann. Manchmal verzweifle ich an verschiedenen Themen, weil ich das Gefühl habe, dass ein einzelner, kleiner Mensch wie ich vollkommen machtlos ist, und manchmal hebe ich meinen Kopf und merke, wie viel man mit kleinen Schritten doch erreichen kann. Denn es geht gar nicht darum, von heute auf morgen die ganze Welt zu verbessern, sondern darum, jeden Tag einen kleinen Schritt in die eigene Richtung zu machen, um seine eigene Welt zu verändern. Und ich bin schon losgelaufen."

Der Inhalt des Berichts liegt in der Verantwortung der Autorin.

KURZ INFORMIERT

Wichtiges aus den Programmbereichen/Geschäftsstellen

weltwärts-Süd-Nord: Video von Freiwilligen über ihre Erfahrungen
Im Rahmen des jährlichen Vernetzungstreffens für internationale und deutsche Freiwillige des Programmbereichs Afrika, Asien, Lateinamerika ist dieses, von den Freiwilligen selbst produzierte Video über ihren weltwärts-Freiwilligendienst in Berlin entstanden. Wir gratulieren zum tollen Ergebnis!


Freiwilliges Ökologisches Jahr in Brandenburg: Petition gestartet
Die Sprecher_innen des Freiwilligen Ökologischen Jahres (FÖJ) der ijgd in Brandenburg haben eine Petition für die Weiterförderung des FÖJ gestartet. Hintergrund ist das Auslaufen der ESF Förderperiode 2020. Hier geht es zur Petition!


Freiwilliges Soziales Jahr & Freiwilliges Ökologisches Jahr in Brandenburg: Großes Dankes-Fest
"Ohne Ihre freiwillige Arbeit, ohne Ihren Jugendfreiwilligendienst wäre unser Gemeinwesen sehr viel ärmer", heißt es in der Einladung des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport (MBJS) Brandenburg zum großen Dankes-Event des Landes für die Freiwilligen im Freiwilligen Sozialen und Freiwilligen Ökologischen Jahr. Am 1. Juni 2018 sollen die Jugendfreiwilligendienste in Brandenburg im Kulturzentrum freiLAND in Potsdam mit gutem Essen, einem bunten Workshop-Angebot und Musik gefeiert werden. Daran teilnehmen werden auch die Ministerin für Bildung, Jugend und Sport, Britta Ernst, und der Minister für ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft, Jörg Vogelsänger. Neben den ijgd beteiligen sich zehn weitere Träger an der Veranstaltung. Wir freuen uns darauf!


Freiwilliges Soziales Jahr in Brandenburg: "FSJ Schule" erfolgreich
Unser Programmbereich Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) in Brandenburg hat in 2017/18 mit zwei anderen Trägern jeweils zehn Plätze des vom Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (MBJS) Brandenburg geförderten Projekts "FSJ Schule" umgesetzt. Die Plätze für das Projekt werden ab dem Zyklus 2018/19 insgesamt verdoppelt (von 30 auf ca. 60), so dass auch wir mehr Plätze in unseren Pool aufnehmen werden. Die Zusammenarbeit mit dem MBJS, den anderen Trägern und den Schulen verläuft sehr gut und macht den Kolleg_innen viel Spaß.


Internationale Workcamps: Neue Kontaktmöglichkeiten
Du kannst uns jetzt nicht nur auf Facebook (ijgd Workcamps) liken, sondern auch auf Instagram folgen (ijgd_workcamps) und uns über WhatsApp (0163-2426432) kontaktieren. Wir beraten dich gerne und vermitteln dich in das für dich passende Workcamp. Dafür steht jetzt auch ein Online-Anmeldeformular für unsere internationalen Workcamps in Deutschland bereit. Hier findest du unsere Workcamps in Deutschland und hier die unserer Partner im Ausland. Wir freuen uns auf deine Anmeldung!

SEMINARVORSCHAU

Aktuelle Workshops und Seminare

Ausbildungsseminare für Workcamp-Teamer_innen
Von Mai bis Juli finden folgende Ausbildungsseminare für Workcamp-Teamer_innen statt:

Seminartermine und Anmeldung


Ausbildungsseminare für Teamer_innen in Langzeitdiensten in Deutschland
Für Teamer_innen der Langzeitdienste in Deutschland finden im Mai und Juli drei Ausbildungsseminare statt. 

Seminartermine und Anmeldung


Langzeit-Ausbildung
Im Juni bieten wir außerdem weitere Seminare im Rahmen der Langzeit-Ausbildung zu folgenden Themen an:

TERMINE

8. bis 10. JuniMitgliederversammlung der ijgd in Wedemark bei Hannover
mv.2018@ijgd.de
22. bis 24. JuniSommertreffen der LZA-AG in Alfeld
lr.nord@ijgd.de